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	<title>CDU Stadtratsfraktion Koblenz &#187; Monika Artz</title>
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		<title>Koblenzer Seniorenbeirat stellt sich neu auf</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 05:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marie-Theres Hammes-Rosenstein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorstand des Gremiums ist in weiblicher Hand &#8211; Monika Artz zur Vorsitzenden nominiert
KOBLENZ. Der Koblenzer Seniorenbeirat hat sich zu seiner konstituierenden Sitzung im Rathaus zusammengefunden. In dieser Sitzung, dankte Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein den Senioren für ihr Engagement, das in Zukunft immer wichtiger werde. Die Gesellschaft sei im Wandel, und jeder müsse darauf immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des Gremiums ist in weiblicher Hand &#8211; Monika Artz zur Vorsitzenden nominiert</p>
<p>KOBLENZ. Der Koblenzer Seniorenbeirat hat sich zu seiner konstituierenden Sitzung im Rathaus zusammengefunden. In dieser Sitzung, dankte Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein den Senioren für ihr Engagement, das in Zukunft immer wichtiger werde. Die Gesellschaft sei im Wandel, und jeder müsse darauf immer wieder neue Antworten finden.<span id="more-614"></span></p>
<p>Bei der Sitzung wurden neue Mitglieder des Beirats von Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein verpflichtet. Anschließend wurde der neue Vorstand gewählt. Als neue Vorsitzende des Seniorenbeirats wurde schließlich Monika Artz nominiert, die dann vom Stadtrat in dessen nächster Sitzung gewählt werden soll.</p>
<p>Ihre Stellvertreterinnen sind Maria Hofmann und Gotelinde Vowinkel. Stefan Wermter wurde zum Schriftführer bestimmt. Ferner gab sich der Seniorenbeirat eine neue Geschäftsordnung.</p>
<p><em>RZ Koblenz &#038; Region vom Freitag, 2. Oktober 2009, Seite 25.</em></p>
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		<title>Frauenpolitik – Politik von Frauen für Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Zur ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Frauenpolitik – Politik von Frauen für Frauen“ konnten Angela Keul-Göbel, Vorsitzende Frauen-Union Koblenz (FU) und Anne Schumann-Dreyer, CDU-Fraktionsvorsitzende im Cafe Rheinlagen zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. In seinem Grußwort betonte  CDU-Kreisvorsitzende Leo Biewer, dass in Fraktions- und Parteivorstand in Koblenz der angestrebte Frauenanteil von 33 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/04/klockner.jpg" alt="v.l.n.r.: Anne Schumann-Dreyer, Julia Klöckner, MdB, Angela Keul-Göbel und Leo Biewer" border="0" width="680" height="405" class="teaser" /></p>
<p>Zur ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Frauenpolitik – Politik von Frauen für Frauen“ konnten Angela Keul-Göbel, Vorsitzende Frauen-Union Koblenz (FU) und Anne Schumann-Dreyer, CDU-Fraktionsvorsitzende im Cafe Rheinlagen zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. In seinem Grußwort betonte  CDU-Kreisvorsitzende Leo Biewer, dass in Fraktions- und Parteivorstand in Koblenz der angestrebte Frauenanteil von 33 % erreicht wird. <span id="more-469"></span></p>
<p>„Vor neunzig Jahren durften Frauen zum ersten Mal wählen“, begann Julia Klöckner ihren Vortrag. Inzwischen haben Frauen vieles erreicht. Dafür, dass Frauen in der Politik überhaupt mitmischen durften sorgte am 15. Mai 1908 das Inkrafttreten des Reichsvereinsgesetzes – auch Frauen konnten sich nun in politischen Parteien und Vereinen engagieren.<br />
Was macht Frauen erfolgreich? „Ehrgeiz gepaart mit Leidenschaft“, sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, „sich nicht verbiegen lassen“, sagt Moderatorin Sarah Kuttner. Und was sagen Männer, was sie von Frauen gelernt haben? „Zielstrebigkeit, Kreativität und Intelligenz“, so Unternehmensberater Roland Berger.<br />
In der Politik können Frauen inzwischen eine Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel vorweisen. Doch weltweit registriert die Statistik nur 8 % Staatslenkerinnen. Wie können Frauen weiter gefördert werden?<br />
Der spanische Regierungschef José Luis Rodrigues Zapatero („Ich bin Feminist“) verordnete Wirtschaft und Politik seines Landes eine Frauenquote von 40 %. Es setzt sich die Erkenntnis durch: Geteilte Macht ist doppelte Macht. Erst wenn Frauen nicht nur mitreden, sondern gemeinsam mit Männern die Geschicke der Gesellschaft lenken, kommt es zu jenem Werte- und Bewertungswandel, für den Generationen von Feministinnen und Gleichstellungsbeauftragten in ermüdenden Ritualen mit mäßigem Erfolg gestritten haben.<br />
Trotz versöhnlicher Bilanzen: Es gibt sie noch, die unsichtbaren Mechanismen, die Frauen am Aufstieg hindern. Niemand bestreitet, dass Frauen dort, wo sie zum Zuge kommen, mit Männern auf Augenhöhe arbeiten oder sie inhaltlich und hierarchisch überflügeln. Aber wieso sollen sie sich gleichberechtigt fühlen, solange unter 194 Vorständen in deutschen DAX-Unternehmen genau 1 (in Worten: eine) Frau sitzt? Solange in den DAX-Notierten gerade mal 67 weibliche Vertreterinnen mit 469 Männern diskutieren? Und der Anteil weiblicher Topmanager Anfang 2008 im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel auf 5,6 &#038; zurückfiel?<br />
„Brauchen wir eine neue Frauenbewegung?“ war die provozierende Frage, die zu einer anregenden Diskussion führte. </p>
<p>„Ehrgeiz ist in der Politik erforderlich“, so die These von Angela Keul-Göbel. Man muss schon wollen. Aber was machen Frauen mit ihrem Ehrgeiz? Sie stoßen bald an das, was die „Gläserne Decke“ genannt wird. Sie bleiben stecken in ihrer Karriere und wissen nicht warum. „Frauen müssen in ihren Forderungen hartnäckig sein“, betont Anne Schumann-Dreyer. Aber diese Hartnäckigkeit wirkt für Männer bedrohlich.</p>
<p>Es geht um Lebensformen, um Rollenbilder, es geht um das Verhältnis von Frauen zueinander, von Frauen zu Männern, von Eltern zu Kindern, es geht um Fragen, die in jeder Stunde eines jeden Tages eine Rolle spielen. „Und es geht um den demographischen Wandel, also die Zukunft von Deutschland“, ergänzten Edith Hoernchen und Monika Artz. </p>
<p>„Wir leben in einer spannenden Zeit, und jetzt sind auch Frauen die treibenden Kräfte der Gesellschaft“, brachten sich die anwesenden männlichen Teilnehmer Andreas Biebricher und Peter Balmes in die Diskussion ein. </p>
<p>Mit einem Dank an die Referentin Julia Klöckner, MdB und die eifrig mit diskutierenden Gäste verabschiedeten sich die Einladenden bis zur nächsten Veranstaltung am Mittwoch, 6. Mai 2009 um 18.00 Uhr im Cafe Rheinanlagen mit den Referentinnen Anne Schumann-Dreyer und Angela Keul-Göbel zur Kommunalpolitik aus Sicht und zum Wohl der Frauen. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.</p>
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		<title>Zu hoher Bordstein an Haltestelle</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:22:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[KARTHAUSE. Ein älterer Karthäuser Bürger, der aufgrund einer Gehbehinderung auf einen Rollator angewiesen ist, wandte sich mit seinem Anliegen an Ratsfrau Monika Artz (CDU). Er schilderte die Problematik für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer an der Kevag-Bushaltestelle der Linie 2/12 &#8220;Cottbuser Straße&#8221;, stadteinwärts. Die Bushaltestelle befindet sich mitten auf einem breiten Gehweg, der keinen abgesenkten Bordstein aufweist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/02/9martz.jpg" alt="martz.jpg" border="0" width="150" height="187" class="right" />KARTHAUSE. Ein älterer Karthäuser Bürger, der aufgrund einer Gehbehinderung auf einen Rollator angewiesen ist, wandte sich mit seinem Anliegen an Ratsfrau Monika Artz (CDU). Er schilderte die Problematik für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer an der Kevag-Bushaltestelle der Linie 2/12 &#8220;Cottbuser Straße&#8221;, stadteinwärts. Die Bushaltestelle befindet sich mitten auf einem breiten Gehweg, der keinen abgesenkten Bordstein aufweist. Monika Artz bat Baudezernent Martin Prümm, zu überprüfen, ob ein barrierefreier Zugang zu dieser Haltestelle eingerichtet werden kann. Dieses Anliegen sei berechtigt, teilte die Stadtverwaltung mit. Daher sollen jeweils beidseitig an der Bushaltestelle Bordsteinabsenkungen hergestellt werden, wenn der Haushalt rechtskräftig ist.</p>
<p><em>Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz und Region vom 22.01.2009, Seite 20.</em></p>
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		<title>Karthäuser Neujahrsgespräch mit Julia Klöckner</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:45:47 +0000</pubDate>
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Die Fraktionsvorsitzende, Anne Schumann-Dreyer, besuchte in der vergangenen Woche das erste „Karthäuser Neujahrsgespräch“. Besonderer Gast an diesem Abend war die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner.
Auf der gut besuchten Veranstaltung mit der die Karthäuser CDU das „Superwahljahr“ einläutete ging es weniger um die politische Konkurrenz sondern mehr um die Bürger, deren Kontakt zu lokalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/01/9kloeckner-karthause.jpg" alt="v.l.n.r.: Hans-Jörg Assenmacher, Anne Schumann-Dreyer, Daniel Mies, Julia Klöckner und Monika Artz. Foto: Oliver Schupp" border="0" width="660" height="326" class="teaser" /></p>
<p>Die Fraktionsvorsitzende, Anne Schumann-Dreyer, besuchte in der vergangenen Woche das erste „Karthäuser Neujahrsgespräch“. Besonderer Gast an diesem Abend war die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner.</p>
<p>Auf der gut besuchten Veranstaltung mit der die Karthäuser CDU das „Superwahljahr“ einläutete ging es weniger um die politische Konkurrenz sondern mehr um die Bürger, deren Kontakt zu lokalen Politikern und wie Politiker bei Ihren Entscheidungen differenzieren müssen zwischen „politischen Wanderdünen“ und Werten. So legte schon zu Beginn der Veranstaltung der Ortsvorsitzende, Daniel Mies, den Schwerpunkt auf den Dialog mit den Bürgern: „Wir können nicht jedes Problem direkt kennen aber wenn die Bürger uns ansprechen erarbeiten wir zusammen mit ihnen eine Lösung“. Mies betonte ebenfalls die gute Zusammenarbeit mit der CDU im Koblenzer Stadtrat und speziell mit der Fraktionsvorsitzenden, Anne Schumann-Dreyer.<span id="more-293"></span></p>
<p>In ihrem Vortrag legte Julia Klöckner vor allem den Schwerpunkt auf die Eigenständigkeit der Bevölkerung. Es ist in ihren Augen nicht die Aufgabe der Politik für alles Regeln zu schaffen sondern vielmehr einen Rahmen für das miteinander zu finden. Das komplizierte hierbei sei es vor allem die politischen Wanderdünen, also aufgrund aktueller Ereignisse hervorgerufene Diskussionen, als Grundlage für weitreichende politische Entscheidungen zu vermeiden und sich stattdessen auf die eigenen Werte zu besinnen.</p>
<p>Für die Karthäuser CDU stand nach der Veranstaltung fest ähnliche Veranstaltungen in Zukunft öfter anzubieten.So freuten sich die beiden Ratsmitglieder, Hans-Jörg Assenmacher und Monika Artz vor allem über den konstruktiven Dialog mit den Bürgern und die postitiven Reaktionen vieler Bürger auf die Referentin und deren Vortrag.</p>
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		<title>Bäder für Senioren besser gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 07:27:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[CDU hakte nach &#8211; Einstiegshilfen sind geplant
KOBLENZ. Eine Einstiegshilfe an den frisch sanierten Becken im Schwimmbad Oberwerth soll das Bad im kommenden Jahr auch für Senioren attraktiver machen. 11 500 Euro wurden für den Haushalt angemeldet, wie Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein auf Nachfrage der CDU berichtet.
Im Stadtbad in der Weißer Gasse soll es noch schneller zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU hakte nach &#8211; Einstiegshilfen sind geplant</p>
<p>KOBLENZ. Eine Einstiegshilfe an den frisch sanierten Becken im Schwimmbad Oberwerth soll das Bad im kommenden Jahr auch für Senioren attraktiver machen. 11 500 Euro wurden für den Haushalt angemeldet, wie Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein auf Nachfrage der CDU berichtet.<span id="more-240"></span></p>
<p>Im Stadtbad in der Weißer Gasse soll es noch schneller zu Verbesserungen kommen: Die tief liegenden Becken sollen auch dort für alle in ihrer Beweglichkeit Eingeschränkten besser erreichbar werden. &#8220;Diese sinnvolle und auch aus Verwaltungssicht notwendige Maßnahme kann durch Einsparungen innerhalb des Bäderetats noch in diesem Haushaltsjahr durchgeführt werden&#8221;, kündigt Hammes-Rosenstein an. Die Ausschreibung und Beauftragung könne in Kürze erfolgen.</p>
<p>Im Sport- und Bäderausschuss hatte die sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Monika Sauer, nachgefragt, ob nach der Sanierung der Freibadbecken auch eine Einstieghilfe umsetzbar sei. Eine Anregung, die von der Vertreterin des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz, Monika Artz (ebenfalls CDU), unterstützt wurde.</p>
<p>Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz und Region vom 27.10.2008, Seite 13.</p>
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		<title>Jugend- und Bürgerzentrum auf der Karthause eröffnet</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 13:36:25 +0000</pubDate>
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An der feierlichen Eröffnung des Jugend- und Bürgerzentrums auf der Karthause nahmen auch zahlreiche Vertreter der CDU teil. Neben der Fraktionsvorsitzenden, Anne Schumann-Dreyer (rechts im Bild) auch die Ratsmitglieder Monika Artz (2.v.l.), Hans-Jörg Assenmacher und Jens Wehran (beide nicht im Bild). Auch die Bürgermeisterin der Stadt Koblenz, Marie-Theres Hammes-Rosenstein (links) nahm an der feierlichen Eröffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion.ugotit.de/wp-content/uploads/2008/09/0808-jubuez.jpg" alt="Freuen sich über das neue 'JuBüZ': Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Monika Artz, Daniel Mies und Anne Schumann-Dreyer" border="0" width="500" height="334" class="teaser"/></p>
<p>An der feierlichen Eröffnung des Jugend- und Bürgerzentrums auf der Karthause nahmen auch zahlreiche Vertreter der CDU teil. Neben der Fraktionsvorsitzenden, Anne Schumann-Dreyer (rechts im Bild) auch die Ratsmitglieder Monika Artz (2.v.l.), Hans-Jörg Assenmacher und Jens Wehran (beide nicht im Bild). Auch die Bürgermeisterin der Stadt Koblenz, Marie-Theres Hammes-Rosenstein (links) nahm an der feierlichen Eröffnung teil. Die Karthäuser CDU wurde u.a. von ihrem Ortsvorsitzenden, Daniel Mies (2.v.r.) vertreten.</p>
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		<title>Görtzstraße: Ausbau noch fern</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2008/06/26/gortzstrase-ausbau-noch-fern/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU lud Karthäuser Anwohner zu einer Bürgerversammlung ein &#8211; Laut Stadt muss &#8220;Löwentor&#8221; vorgezogen werden
Löcher und Untiefen zieren die Görtzstraße. Ihr Ausbau stand im Mittelpunkt einer Bürgerversammlung, zu der die CDU Karthause eingeladen hatte. Die einhellige Forderung der Anlieger lautet: Die Maßnahme duldet keinen Aufschub mehr. Die Altkarthäuser sparten nicht mit Kritik an der Stadtverwaltung.
KARTHAUSE. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU lud Karthäuser Anwohner zu einer Bürgerversammlung ein &#8211; Laut Stadt muss &#8220;Löwentor&#8221; vorgezogen werden</p>
<p>Löcher und Untiefen zieren die Görtzstraße. Ihr Ausbau stand im Mittelpunkt einer Bürgerversammlung, zu der die CDU Karthause eingeladen hatte. Die einhellige Forderung der Anlieger lautet: Die Maßnahme duldet keinen Aufschub mehr. Die Altkarthäuser sparten nicht mit Kritik an der Stadtverwaltung.<span id="more-38"></span><br />
KARTHAUSE. Die Görtzstraße auf der Altkarthause gehört auf der Prioritätenliste der sanierungsbedürftigen Koblenzer Straßen an die oberste Stelle. Das meinen zumindest die Anwohner. Ihren Unmut bekundeten sie bei einer Bürgerversammlung, zu der der CDU-Ortsverband in die Gaststätte &#8220;Zum Postillion&#8221; eingeladen hatte. Löcher und Untiefen in der Fahrbahn sind vor allem für Fahrradfahrer eine Gefahr. &#8220;Es ist ein Wunder, dass sich hier noch kein Kind das Genick gebrochen hat. Muss erst ein Unfall passieren?&#8221;, machte sich ein Teilnehmer Luft. Was die Gemüter vor allem erhitzt, ist die lange Zeit, die die Anlieger bereits vergeblich auf Abhilfe warten. Denn schon vor drei Jahren standen die Planungsmittel für den Ausbau der Straße im städtischen Haushalt, aber dann kam alles ganz anders. Nun soll nach den Vorstellungen der Stadtverwaltung zunächst die Kanalisation der Straße &#8220;Am Löwentor&#8221; erneuert werden. den Grund dafür wollten die kritischen Bürger am Dienstagabend ganz genau erfahren.<br />
Walter Gombert, der Leiter des städtischen Tiefbauamtes und zugleich Leiter des Eigenbetriebs Stadtentwässerung, stand der äußerst engagierten und diskussionsfreudigen Versammlung Rede und Antwort. &#8220;Die Görtzstraße ist dringend erneuerungsbedürftig&#8221;, so auch sein Urteil. Sie lediglich mit einer neuen Fahrbahndecke zu überziehen, sei allerdings technisch nicht möglich, weil der Untergrund dafür nicht stabil genug sei. Eine grundlegende Sanierung ist notwendig, erläuterte der Fachmann. Und zu dieser gehöre, zunächst die Entwässerungsprobleme zu lösen.</p>
<p>Wenn die Straße ausgebaut werden soll, dann gleich richtig, wünschen sich die Anlieger. Einige von ihnen haben bereits leidvolle Erfahrung mit Rückstaus und Wasser in ihren Kellern gemacht. &#8220;Die ganze Sache ist nicht richtig geplant und nicht ausgegoren&#8221;, urteilten sie. &#8220;Wir Bürger fühlen uns verschaukelt&#8221;, schimpfte ein Altkarthäuser.</p>
<p>Anne Schumann-Dreyer, die Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, sagte: &#8220;Wir spüren den Unmut.&#8221; Auch sie wollte den Ablauf der Kanalisationsarbeiten &#8220;Am Löwentor&#8221; und in der Görtzstraße plausibel erklärt bekommen. Es ergebe keinen Sinn, wenn nach dem Verlegen des neuen Kanals die Straßendecke provisorisch geschlossen werde und die Fahrbahn später für den Straßenausbau erneut aufgerissen werden müsse. Und dies verbunden mit monatelangen Straßensperren. Alle nötigen Maßnahmen, vom Kanal über Versorgungsleitungen von EVM und Kevag bis hin zur Fahrbahnerneuerung, sollten parallel verlaufen, forderte sie.</p>
<p>Aktuell sind im städtischen Haushalt weder die Mittel für die Kanalisation noch für den Ausbau der Görtzstraße eingestellt, informierte Walter Gombert. Vorhanden sind dagegen die Mittel für die Entwässerungsmaßnahmen &#8220;Am Löwentor&#8221;. Die Ausschreibung für diese Maßnahme läuft. Im August soll der Auftrag vergeben, im September mit den Arbeiten begonnen werden.</p>
<p>Die Bürger, die drei Karthäuser Ratsmitglieder, Monika Artz, Claudia Probst und Fraktionsvize Hans-Jörg Assenmacher, sowie die Ratsfraktion verlangen von der Verwaltung, dass der Ausbau der Görtzstraße im Entwurf des Haushaltes 2009 festgeschrieben wird, betonte der Ortsverbandsvorsitzende Daniel Mies.</p>
<p>Breiten Raum nahmen in der Diskussion die Anliegergebühren ein. Wie sie berechnet werden und ob es eine wiederkehrende Pauschalabgabe für die ganze Stadt geben werde, wollte ein Teilnehmer wissen. Letztere, beruhigte Walter Gombert, wird in Koblenz nicht so schnell kommen. Auf die Anlieger kommen bei einem Straßenausbau jedoch noch andere Ausgaben zu, klärte er auf. Sie müssen ihre Häuser künftig mit einem Kontrollschacht versehen und an den Grundstücksgrenzen Kastenrinnen oder entsprechendes Dränagepflaster anlegen. Der Leiter des Tiefbauamtes sagte zu, dass die Stadt ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen werde. Ein Instandsetzungstrupp soll die schlimmsten Löcher in der Görtzstraße demnächst ausbessern.</p>
<p>Christine Vary</p>
<p>Quelle: Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz und Region vom 26.06.2008, Seite 16.</p>
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		<title>Seniorenbeirat ist angetan vom Dahl</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2008/05/16/seniorenbeirat-ist-angetan-vom-dahl/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:22:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeitskreis Stadtentwicklung schaut sich um &#8211; Weitere Rundgänge geplant
Wie seniorentauglich ist Ehrenbreitstein? Dieser Frage ging der Arbeitskreis Stadtentwicklung im Seniorenbeirat der Stadt auf den Grund. Fazit: Im Großen und Ganzen steht Ehrenbreitstein in puncto Seniorenfreundlichkeit recht gut da, wenn auch ein paar tückische Stolperfallen lauern. Grundsätzliche Kritik wurde aber am offiziellen Leitbild der Stadt geübt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitskreis Stadtentwicklung schaut sich um &#8211; Weitere Rundgänge geplant</p>
<p>Wie seniorentauglich ist Ehrenbreitstein? Dieser Frage ging der Arbeitskreis Stadtentwicklung im Seniorenbeirat der Stadt auf den Grund. Fazit: Im Großen und Ganzen steht Ehrenbreitstein in puncto Seniorenfreundlichkeit recht gut da, wenn auch ein paar tückische Stolperfallen lauern. Grundsätzliche Kritik wurde aber am offiziellen Leitbild der Stadt geübt, weil Senioren darin gar nicht vorkommen.<span id="more-79"></span><br />
EHRENBREITSTEIN. Auch in Koblenz leben immer mehr ältere Menschen. Das stellt die Stadtplaner vor besondere Herausforderungen. &#8220;Man muss für die Zukunft planen, weil die Städte immer älter werden&#8221;, meint Monika Artz, die Sprecherin des Arbeitskreises Stadtentwicklung im Seniorenbeirat. Allerdings vermisst sie im Leitbild der Stadt Koblenz entsprechende Aussagen über spezielle Bedürfnisse wie seniorengerechtes Wohnen.<br />
&#8220;Das Leitbild muss dringend fortgeschrieben werden, weil man im ganzen Konzept diese Ideen nicht findet&#8221;, betont sie. Ohnehin kann ein jüngerer Mensch die Lebenssituation der älteren Generation nicht so gut einschätzen wie die Betroffenen selbst.</p>
<p>Deswegen entwickelt der Arbeitskreis Anregungen und versucht direkten Einfluss auf die Stadtentwicklung und Planung zu nehmen. Um zu sehen, wo Handlungsbedarf besteht, nehmen die Arbeitskreismitglieder jetzt nach und nach einige Koblenzer Stadtteile unter die Lupe. Demnächst sind Lützel und die Karthause an der Reihe, aber als erstes wurde nun Ehrenbreitstein auf seine Seniorentauglichkeit geprüft. Als ortskundigen Führer hatte Monika Artz ihren Stadtratskollegen Manfred Diehl (CDU) gewinnen können, der die etwa zehnköpfige Gruppe durch das Dahl führte.</p>
<p>Die erste Stolperfalle lauerte schon zu Beginn des Rundgangs und sorgte für eine kurze Schrecksekunde, als ein Teilnehmer die Treppe zur Kapuzinerkirche hinaufstürzte, weil die steinernen Stufen ungleich hoch und damit ganz und gar nicht seniorenfreundlich sind. Als weitere Stolperfallen machte der Arbeitskreis in der Straße &#8220;Am Markt&#8221; sogenannte &#8220;Kissen&#8221; aus &#8211; gepflasterte Erhebungen, die Autofahrern die Abkürzung durch die engen Gassen verleiden sollen, aber für Senioren, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind, eine Behinderung darstellen.</p>
<p>Ansonsten war die Gruppe sehr angetan von Ehrenbreitstein. Monika Artz zählte abschließend mehrere Pluspunkte auf: Die Nahversorgung stimmt und wird nach dem Bau des neuen Supermarktes und des Ärztehauses noch besser. Bus und Bahn sind leicht erreichbar, Autos sind aus dem Stadtteilzentrum nicht ganz verbannt, und die Tiefgarage unter der B 42 ist ebenerdig angelegt. &#8220;Jede Menge kleiner Punkte sind bereits realisiert&#8221;, resümierte Artz.</p>
<p>Manfred Diehl zeigte weitere Vorzüge auf, so die vielen Plätze zum Verweilen, das weitverzweigte Netz verkehrsberuhigter Straßen, die Beschilderung und den Freizeitwert des Stadtteils. Aber noch ist nicht alles perfekt. Diehl bezeichnete die barocken Häuser zwar als ideal für ältere Leute, aber es fehlten Aufzüge. Und die Bänke am Rhein hätte man besser nicht mit dem Rücken zum Weg, sondern direkt vor der Mauer aufstellen sollen, damit sich die Senioren sicherer fühlen, gab er offen zu, zeigte sich aber lernwillig: &#8220;Politik von Jüngeren für Ältere heißt: Erst einmal zuhören, dann machen wir weniger Fehler.&#8221;</p>
<p>Ulrike Fritscher</p>
<p>Quelle: Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz Stadt vom 16.05.2008, Seite 20.</p>
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