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	<title>CDU Stadtratsfraktion Koblenz &#187; Monika Artz</title>
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		<title>Koblenzer Seniorenbeirat stellt sich neu auf</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 05:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marie-Theres Hammes-Rosenstein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorstand des Gremiums ist in weiblicher Hand &#8211; Monika Artz zur Vorsitzenden nominiert
KOBLENZ. Der Koblenzer Seniorenbeirat hat sich zu seiner konstituierenden Sitzung im Rathaus zusammengefunden. In dieser Sitzung, dankte Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein den Senioren für ihr Engagement, das in Zukunft immer wichtiger werde. Die Gesellschaft sei im Wandel, und jeder müsse darauf immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des Gremiums ist in weiblicher Hand &#8211; Monika Artz zur Vorsitzenden nominiert</p>
<p>KOBLENZ. Der Koblenzer Seniorenbeirat hat sich zu seiner konstituierenden Sitzung im Rathaus zusammengefunden. In dieser Sitzung, dankte Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein den Senioren für ihr Engagement, das in Zukunft immer wichtiger werde. Die Gesellschaft sei im Wandel, und jeder müsse darauf immer wieder neue Antworten finden.<span id="more-614"></span></p>
<p>Bei der Sitzung wurden neue Mitglieder des Beirats von Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein verpflichtet. Anschließend wurde der neue Vorstand gewählt. Als neue Vorsitzende des Seniorenbeirats wurde schließlich Monika Artz nominiert, die dann vom Stadtrat in dessen nächster Sitzung gewählt werden soll.</p>
<p>Ihre Stellvertreterinnen sind Maria Hofmann und Gotelinde Vowinkel. Stefan Wermter wurde zum Schriftführer bestimmt. Ferner gab sich der Seniorenbeirat eine neue Geschäftsordnung.</p>
<p><em>RZ Koblenz &#038; Region vom Freitag, 2. Oktober 2009, Seite 25.</em></p>
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		<title>Frauenpolitik – Politik von Frauen für Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andreas Biebricher]]></category>
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Zur ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Frauenpolitik – Politik von Frauen für Frauen“ konnten Angela Keul-Göbel, Vorsitzende Frauen-Union Koblenz (FU) und Anne Schumann-Dreyer, CDU-Fraktionsvorsitzende im Cafe Rheinlagen zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. In seinem Grußwort betonte  CDU-Kreisvorsitzende Leo Biewer, dass in Fraktions- und Parteivorstand in Koblenz der angestrebte Frauenanteil von 33 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/04/klockner.jpg" alt="v.l.n.r.: Anne Schumann-Dreyer, Julia Klöckner, MdB, Angela Keul-Göbel und Leo Biewer" border="0" width="680" height="405" class="teaser" /></p>
<p>Zur ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Frauenpolitik – Politik von Frauen für Frauen“ konnten Angela Keul-Göbel, Vorsitzende Frauen-Union Koblenz (FU) und Anne Schumann-Dreyer, CDU-Fraktionsvorsitzende im Cafe Rheinlagen zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. In seinem Grußwort betonte  CDU-Kreisvorsitzende Leo Biewer, dass in Fraktions- und Parteivorstand in Koblenz der angestrebte Frauenanteil von 33 % erreicht wird. <span id="more-469"></span></p>
<p>„Vor neunzig Jahren durften Frauen zum ersten Mal wählen“, begann Julia Klöckner ihren Vortrag. Inzwischen haben Frauen vieles erreicht. Dafür, dass Frauen in der Politik überhaupt mitmischen durften sorgte am 15. Mai 1908 das Inkrafttreten des Reichsvereinsgesetzes – auch Frauen konnten sich nun in politischen Parteien und Vereinen engagieren.<br />
Was macht Frauen erfolgreich? „Ehrgeiz gepaart mit Leidenschaft“, sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, „sich nicht verbiegen lassen“, sagt Moderatorin Sarah Kuttner. Und was sagen Männer, was sie von Frauen gelernt haben? „Zielstrebigkeit, Kreativität und Intelligenz“, so Unternehmensberater Roland Berger.<br />
In der Politik können Frauen inzwischen eine Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel vorweisen. Doch weltweit registriert die Statistik nur 8 % Staatslenkerinnen. Wie können Frauen weiter gefördert werden?<br />
Der spanische Regierungschef José Luis Rodrigues Zapatero („Ich bin Feminist“) verordnete Wirtschaft und Politik seines Landes eine Frauenquote von 40 %. Es setzt sich die Erkenntnis durch: Geteilte Macht ist doppelte Macht. Erst wenn Frauen nicht nur mitreden, sondern gemeinsam mit Männern die Geschicke der Gesellschaft lenken, kommt es zu jenem Werte- und Bewertungswandel, für den Generationen von Feministinnen und Gleichstellungsbeauftragten in ermüdenden Ritualen mit mäßigem Erfolg gestritten haben.<br />
Trotz versöhnlicher Bilanzen: Es gibt sie noch, die unsichtbaren Mechanismen, die Frauen am Aufstieg hindern. Niemand bestreitet, dass Frauen dort, wo sie zum Zuge kommen, mit Männern auf Augenhöhe arbeiten oder sie inhaltlich und hierarchisch überflügeln. Aber wieso sollen sie sich gleichberechtigt fühlen, solange unter 194 Vorständen in deutschen DAX-Unternehmen genau 1 (in Worten: eine) Frau sitzt? Solange in den DAX-Notierten gerade mal 67 weibliche Vertreterinnen mit 469 Männern diskutieren? Und der Anteil weiblicher Topmanager Anfang 2008 im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel auf 5,6 &#038; zurückfiel?<br />
„Brauchen wir eine neue Frauenbewegung?“ war die provozierende Frage, die zu einer anregenden Diskussion führte. </p>
<p>„Ehrgeiz ist in der Politik erforderlich“, so die These von Angela Keul-Göbel. Man muss schon wollen. Aber was machen Frauen mit ihrem Ehrgeiz? Sie stoßen bald an das, was die „Gläserne Decke“ genannt wird. Sie bleiben stecken in ihrer Karriere und wissen nicht warum. „Frauen müssen in ihren Forderungen hartnäckig sein“, betont Anne Schumann-Dreyer. Aber diese Hartnäckigkeit wirkt für Männer bedrohlich.</p>
<p>Es geht um Lebensformen, um Rollenbilder, es geht um das Verhältnis von Frauen zueinander, von Frauen zu Männern, von Eltern zu Kindern, es geht um Fragen, die in jeder Stunde eines jeden Tages eine Rolle spielen. „Und es geht um den demographischen Wandel, also die Zukunft von Deutschland“, ergänzten Edith Hoernchen und Monika Artz. </p>
<p>„Wir leben in einer spannenden Zeit, und jetzt sind auch Frauen die treibenden Kräfte der Gesellschaft“, brachten sich die anwesenden männlichen Teilnehmer Andreas Biebricher und Peter Balmes in die Diskussion ein. </p>
<p>Mit einem Dank an die Referentin Julia Klöckner, MdB und die eifrig mit diskutierenden Gäste verabschiedeten sich die Einladenden bis zur nächsten Veranstaltung am Mittwoch, 6. Mai 2009 um 18.00 Uhr im Cafe Rheinanlagen mit den Referentinnen Anne Schumann-Dreyer und Angela Keul-Göbel zur Kommunalpolitik aus Sicht und zum Wohl der Frauen. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.</p>
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		<title>Zu hoher Bordstein an Haltestelle</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:22:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Karthause]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[KARTHAUSE. Ein älterer Karthäuser Bürger, der aufgrund einer Gehbehinderung auf einen Rollator angewiesen ist, wandte sich mit seinem Anliegen an Ratsfrau Monika Artz (CDU). Er schilderte die Problematik für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer an der Kevag-Bushaltestelle der Linie 2/12 &#8220;Cottbuser Straße&#8221;, stadteinwärts. Die Bushaltestelle befindet sich mitten auf einem breiten Gehweg, der keinen abgesenkten Bordstein aufweist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/02/9martz.jpg" alt="martz.jpg" border="0" width="150" height="187" class="right" />KARTHAUSE. Ein älterer Karthäuser Bürger, der aufgrund einer Gehbehinderung auf einen Rollator angewiesen ist, wandte sich mit seinem Anliegen an Ratsfrau Monika Artz (CDU). Er schilderte die Problematik für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer an der Kevag-Bushaltestelle der Linie 2/12 &#8220;Cottbuser Straße&#8221;, stadteinwärts. Die Bushaltestelle befindet sich mitten auf einem breiten Gehweg, der keinen abgesenkten Bordstein aufweist. Monika Artz bat Baudezernent Martin Prümm, zu überprüfen, ob ein barrierefreier Zugang zu dieser Haltestelle eingerichtet werden kann. Dieses Anliegen sei berechtigt, teilte die Stadtverwaltung mit. Daher sollen jeweils beidseitig an der Bushaltestelle Bordsteinabsenkungen hergestellt werden, wenn der Haushalt rechtskräftig ist.</p>
<p><em>Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz und Region vom 22.01.2009, Seite 20.</em></p>
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		<title>Bäder für Senioren besser gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 07:27:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[CDU hakte nach &#8211; Einstiegshilfen sind geplant
KOBLENZ. Eine Einstiegshilfe an den frisch sanierten Becken im Schwimmbad Oberwerth soll das Bad im kommenden Jahr auch für Senioren attraktiver machen. 11 500 Euro wurden für den Haushalt angemeldet, wie Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein auf Nachfrage der CDU berichtet.
Im Stadtbad in der Weißer Gasse soll es noch schneller zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU hakte nach &#8211; Einstiegshilfen sind geplant</p>
<p>KOBLENZ. Eine Einstiegshilfe an den frisch sanierten Becken im Schwimmbad Oberwerth soll das Bad im kommenden Jahr auch für Senioren attraktiver machen. 11 500 Euro wurden für den Haushalt angemeldet, wie Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein auf Nachfrage der CDU berichtet.<span id="more-240"></span></p>
<p>Im Stadtbad in der Weißer Gasse soll es noch schneller zu Verbesserungen kommen: Die tief liegenden Becken sollen auch dort für alle in ihrer Beweglichkeit Eingeschränkten besser erreichbar werden. &#8220;Diese sinnvolle und auch aus Verwaltungssicht notwendige Maßnahme kann durch Einsparungen innerhalb des Bäderetats noch in diesem Haushaltsjahr durchgeführt werden&#8221;, kündigt Hammes-Rosenstein an. Die Ausschreibung und Beauftragung könne in Kürze erfolgen.</p>
<p>Im Sport- und Bäderausschuss hatte die sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Monika Sauer, nachgefragt, ob nach der Sanierung der Freibadbecken auch eine Einstieghilfe umsetzbar sei. Eine Anregung, die von der Vertreterin des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz, Monika Artz (ebenfalls CDU), unterstützt wurde.</p>
<p>Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz und Region vom 27.10.2008, Seite 13.</p>
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		<title>Jugend- und Bürgerzentrum auf der Karthause eröffnet</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 13:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karthause]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
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		<description><![CDATA[An der feierlichen Eröffnung des Jugend- und Bürgerzentrums auf der Karthause nahmen auch zahlreiche Vertreter der CDU teil. Neben der Fraktionsvorsitzenden, Anne Schumann-Dreyer auch die Ratsmitglieder Monika Artz, Hans-Jörg Assenmacher und Jens Wehran. Auch die Bürgermeisterin der Stadt Koblenz, Marie-Theres Hammes-Rosenstein nahm an der feierlichen Eröffnung teil.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An der feierlichen Eröffnung des Jugend- und Bürgerzentrums auf der Karthause nahmen auch zahlreiche Vertreter der CDU teil. Neben der Fraktionsvorsitzenden, Anne Schumann-Dreyer auch die Ratsmitglieder Monika Artz, Hans-Jörg Assenmacher und Jens Wehran. Auch die Bürgermeisterin der Stadt Koblenz, Marie-Theres Hammes-Rosenstein nahm an der feierlichen Eröffnung teil.</p>
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		<title>Seniorenbeirat ist angetan vom Dahl</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2008/05/16/seniorenbeirat-ist-angetan-vom-dahl/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehrenbreitstein]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Diehl]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Artz]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitskreis Stadtentwicklung schaut sich um &#8211; Weitere Rundgänge geplant
Wie seniorentauglich ist Ehrenbreitstein? Dieser Frage ging der Arbeitskreis Stadtentwicklung im Seniorenbeirat der Stadt auf den Grund. Fazit: Im Großen und Ganzen steht Ehrenbreitstein in puncto Seniorenfreundlichkeit recht gut da, wenn auch ein paar tückische Stolperfallen lauern. Grundsätzliche Kritik wurde aber am offiziellen Leitbild der Stadt geübt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitskreis Stadtentwicklung schaut sich um &#8211; Weitere Rundgänge geplant</p>
<p>Wie seniorentauglich ist Ehrenbreitstein? Dieser Frage ging der Arbeitskreis Stadtentwicklung im Seniorenbeirat der Stadt auf den Grund. Fazit: Im Großen und Ganzen steht Ehrenbreitstein in puncto Seniorenfreundlichkeit recht gut da, wenn auch ein paar tückische Stolperfallen lauern. Grundsätzliche Kritik wurde aber am offiziellen Leitbild der Stadt geübt, weil Senioren darin gar nicht vorkommen.<span id="more-79"></span><br />
EHRENBREITSTEIN. Auch in Koblenz leben immer mehr ältere Menschen. Das stellt die Stadtplaner vor besondere Herausforderungen. &#8220;Man muss für die Zukunft planen, weil die Städte immer älter werden&#8221;, meint Monika Artz, die Sprecherin des Arbeitskreises Stadtentwicklung im Seniorenbeirat. Allerdings vermisst sie im Leitbild der Stadt Koblenz entsprechende Aussagen über spezielle Bedürfnisse wie seniorengerechtes Wohnen.<br />
&#8220;Das Leitbild muss dringend fortgeschrieben werden, weil man im ganzen Konzept diese Ideen nicht findet&#8221;, betont sie. Ohnehin kann ein jüngerer Mensch die Lebenssituation der älteren Generation nicht so gut einschätzen wie die Betroffenen selbst.</p>
<p>Deswegen entwickelt der Arbeitskreis Anregungen und versucht direkten Einfluss auf die Stadtentwicklung und Planung zu nehmen. Um zu sehen, wo Handlungsbedarf besteht, nehmen die Arbeitskreismitglieder jetzt nach und nach einige Koblenzer Stadtteile unter die Lupe. Demnächst sind Lützel und die Karthause an der Reihe, aber als erstes wurde nun Ehrenbreitstein auf seine Seniorentauglichkeit geprüft. Als ortskundigen Führer hatte Monika Artz ihren Stadtratskollegen Manfred Diehl (CDU) gewinnen können, der die etwa zehnköpfige Gruppe durch das Dahl führte.</p>
<p>Die erste Stolperfalle lauerte schon zu Beginn des Rundgangs und sorgte für eine kurze Schrecksekunde, als ein Teilnehmer die Treppe zur Kapuzinerkirche hinaufstürzte, weil die steinernen Stufen ungleich hoch und damit ganz und gar nicht seniorenfreundlich sind. Als weitere Stolperfallen machte der Arbeitskreis in der Straße &#8220;Am Markt&#8221; sogenannte &#8220;Kissen&#8221; aus &#8211; gepflasterte Erhebungen, die Autofahrern die Abkürzung durch die engen Gassen verleiden sollen, aber für Senioren, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind, eine Behinderung darstellen.</p>
<p>Ansonsten war die Gruppe sehr angetan von Ehrenbreitstein. Monika Artz zählte abschließend mehrere Pluspunkte auf: Die Nahversorgung stimmt und wird nach dem Bau des neuen Supermarktes und des Ärztehauses noch besser. Bus und Bahn sind leicht erreichbar, Autos sind aus dem Stadtteilzentrum nicht ganz verbannt, und die Tiefgarage unter der B 42 ist ebenerdig angelegt. &#8220;Jede Menge kleiner Punkte sind bereits realisiert&#8221;, resümierte Artz.</p>
<p>Manfred Diehl zeigte weitere Vorzüge auf, so die vielen Plätze zum Verweilen, das weitverzweigte Netz verkehrsberuhigter Straßen, die Beschilderung und den Freizeitwert des Stadtteils. Aber noch ist nicht alles perfekt. Diehl bezeichnete die barocken Häuser zwar als ideal für ältere Leute, aber es fehlten Aufzüge. Und die Bänke am Rhein hätte man besser nicht mit dem Rücken zum Weg, sondern direkt vor der Mauer aufstellen sollen, damit sich die Senioren sicherer fühlen, gab er offen zu, zeigte sich aber lernwillig: &#8220;Politik von Jüngeren für Ältere heißt: Erst einmal zuhören, dann machen wir weniger Fehler.&#8221;</p>
<p>Ulrike Fritscher</p>
<p>Quelle: Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz Stadt vom 16.05.2008, Seite 20.</p>
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