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	<title>CDU Stadtratsfraktion Koblenz &#187; Anne Schumann-Dreyer</title>
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		<title>Vandalismus auf dem Koblenzer Hauptfriedhof</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2011/07/12/vandalismus-auf-dem-koblenzer-hauptfriedhof/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptfriedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Rosenbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU-Fraktion hakt nach
Erneut sind auf dem Hauptfriedhof Grabstätten geschändet worden. Bereits in Jahr 2009 wurde im Werksausschuss der Einsatz eines Sicherheitsdienstes insbesondere in den Abendstunden sowie an Sonn- und Feiertagen befürwortet. Der Eigenbetrieb hatte dann auch entsprechend gehandelt. Trotzdem kam es Anfang des Jahres 2010 wiederum zu Vandalismus. Nach diesem Vorfall hatte die CDU-Fraktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/09/schumann-dreyer-neu.jpg" alt="schumann-dreyer-neu.jpg" title="schumann-dreyer-neu.jpg" width="150" height="200" class="right" /><strong>Die CDU-Fraktion hakt nach</strong></p>
<p>Erneut sind auf dem Hauptfriedhof Grabstätten geschändet worden. Bereits in Jahr 2009 wurde im Werksausschuss der Einsatz eines Sicherheitsdienstes insbesondere in den Abendstunden sowie an Sonn- und Feiertagen befürwortet. Der Eigenbetrieb hatte dann auch entsprechend gehandelt. Trotzdem kam es Anfang des Jahres 2010 wiederum zu Vandalismus. Nach diesem Vorfall hatte die CDU-Fraktion bereits gefragt, wie solchen Zugriffen begegnet werden könne und um Auskunft nach der Effektivität des eingesetzten Sicherheitsdienstes gebeten. In seiner Antwort hatte der Eigenbetrieb bezüglich der Eindämmung von Vandalismus und Störungen auf dem Hauptfriedhof eine positive Bilanz gezogen.</p>
<p>Nun sind erneut etliche Grabstellen auf dem Hauptfriedhof geschändet worden. Mehr als 50 Grablichter wurden beschädigt. An zehn Gräbern im oberen Teil des Friedhofs wurden Grabfiguren aus Keramik oder Porzellan zerstört</p>
<p>Die bisher ergriffenen Maßnahmen haben diese Zerstörungen nicht verhindern können. Bei den Angehörigen der Verstorbenen herrscht großer Unmut darüber. Insbesondere ältere Friedhofsbesucher ängstigen sich, wenn sie in den Abendstunden die Gräber ihrer Verstorbenen aufsuchen wollen.</p>
<p>Deshalb haben die Vorsitzende der CDU-Fraktion, Anne Schumann-Dreyer, und der CDU-Sprecher des Werksausschusses Grünflächen- und Bestattungswesen, Karl-Heinz Rosenbaum, erneut gefragt, mit welchen Maßnahmen diesem Vandalismus zukünftig besser begegnet werden kann, um mehr Sicherheit auf dem Friedhof zu gewährleisten. </p>
<p>Die Antwort des Eigenbetriebes lautet: „Durch die Mitarbeiter des Eigenbetriebes wird der Hauptfriedhof täglich morgens geöffnet und abends sowie an Wochenenden durch eine Sicherheitsfirma geschlossen. Bei Mitteilungen aus der Bevölkerung wird zudem die Sicherheitsfirma mit Sonderkontrollen beauftragt. Ergänzend werden in unregelmäßigen Abständen auf dem Hauptfriedhof und weiteren Friedhöfen zusätzliche Streifen- und Kontrollgänge durch den Eigenbetrieb veranlasst, um eine stärkere Präsenz zu zeigen und eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Diese, auch mit dem Werksausschuss Grünflächen- und Bestattungswesen abgestimmten Maßnahmen haben sich in der Vergangenheit bewährt und sollen auch weiterhin gezielt umgesetzt werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der neuen Ereignisse wird zu prüfen sein, inwieweit zusätzliche Maßnahme ergriffen werden müssen. Es wird empfohlen, die Angelegenheit zur weiteren Beratung in den Werksausschuss Grünflächen- und Bestatzungswesen zu verweisen.“</p>
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		<title>Stadt will Gewerbesteuer erhöhen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ADD]]></category>
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		<category><![CDATA[Mark Scherhag]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU kündigt Widerstand im Rat an
Von Reinhard Kallenbach (Rhein-Zeitung)
Koblenz.  Im  städtischen  Etat  2011  klafft  eine  Finanzlücke  von 56 Millionen Euro. Deshalb müssen Sparpotenziale erschlossen und Mehreinnahmen generiert   werden.   Die  Aufsichtsbehörde  fordert  die  Stadt  auf,  die Gewerbesteuer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU kündigt Widerstand im Rat an</strong><br />
<em>Von Reinhard Kallenbach (Rhein-Zeitung)</em></p>
<p>Koblenz.  Im  städtischen  Etat  2011  klafft  eine  Finanzlücke  von 56 Millionen Euro. Deshalb müssen Sparpotenziale erschlossen und Mehreinnahmen generiert   werden.   Die  Aufsichtsbehörde  fordert  die  Stadt  auf,  die Gewerbesteuer zu erhöhen. Die CDU-Ratsfraktion sieht das anders und will in der heutigen Ratssitzung gegen die Beschlussvorlage stimmen.</p>
<p>Schon am 6. Juni wurde im Haupt- und Finanzausschuss über eine Erhöhung des Gewerbesteuer-Hebesatzes  von  395  auf 410 von 100 gesprochen. Die Sitzung endete  ohne  Beschlussempfehlung.  Im Rat dürfte es deshalb hoch hergehen. Denn  die  CDU fühlt sich überrumpelt. Fraktionschefin Anne Schumann-Dreyer kritisiert,  dass der Oberbürgermeister die unangenehmen Wahrheiten rund um den   Etat   2011  scheibchenweise  serviere.  Bereits  am  5.  April  habe festgestanden,  dass  die Gewerbesteuer erhöht werden soll. Dennoch sei der Rat  erst  sehr  viel  später  informiert worden – wohl aus Angst, dass der Haushaltsentwurf komplett scheitern würde.</p>
<p>Fakt  ist: Die Verwaltung braucht jetzt eine Entscheidung. Würde diese erst nach  dem  30.  Juni  fallen,  gibt  es  keine  Chance  mehr,  die Erhöhung rückwirkend  auf  den  1. Januar 2011 zu datieren. Und: Auch die Aufsichts- und   Dienstleistungsdirektion   (ADD)   fordert   eine   Verbesserung  der Einnahmesituation,  bevor sie den Haushalt genehmigt. Fällt der Etat durch, droht  eine  lange  Hängepartie.  Vor  diesem  Hintergrund argumentiert die Verwaltung,  dass  der neue Hebesatz immer noch niedriger sei als vor 2002. Dieser lag damals bei 420 von 100, wurde aber dann vom Rat auf 395 gesenkt.</p>
<p>Für    Mark    Scherhag    sind    dies    alles   keine   Argumente.   Der wirtschaftspolitische   Sprecher  der  CDU-Fraktion  kritisiert,  dass  die Verbesserung der Einnahmesituation auf dem Rücken der Koblenzer Unternehmen ausgetragen  werden  soll.  Der  Zeitpunkt  hierfür  sei  unpassend.  Viele Betriebe  hätten  die Folgen der Wirtschaftskrise und der Großbaustellen in der  Stadt  gerade erst überwunden und bräuchten ihr Geld für Investitionen oder   zur   Stärkung   ihrer   Eigenkapitalbasis.  Dazu  komme,  dass  die Gewerbesteuer  nicht  mit  der  Körperschaftssteuer  verrechnet  und  damit abgesetzt  werden  kann.  „Die Unternehmen werden doppelt belastet“, betont Mark  Scherhag, der dem Oberbürgermeister Ideenlosigkeit bei der Gestaltung des Haushalts vorwirft.</p>
<p>Die CDU fordert die Verwaltung auf, andere Einnahmemöglichkeiten zu nutzen. Die  Fraktion wird deshalb heute einen Antrag zur Wasserraumbewirtschaftung einbringen. Mark Scherhag will damit erreichen, dass alle Hotelschiffe ihre Gebühren  für  die  Ver-  und Entsorgungseinrichtungen zahlen. Diese wurden eigens  zur  Buga  erneuert.  Aber  nicht  alle Kapitäne wollen die Anlagen nutzen.</p>
<p>RZ Koblenz und Region vom Donnerstag, 16. Juni 2011, Seite 19</p>
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		<title>10-Punkte Programm der CDU-Fraktion</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2011/05/26/10-punkte-programm-der-cdu-fraktion/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesgartenschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die CDU-Fraktion hat in der letzten Ratssitzung dem Haushaltsentwurf nicht zugestimmt und möchte Ihnen die maßgeblichen Gründe hierfür darlegen:



			Bis heute liegt der Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2009 nicht vor. Eine Kennzahl, wo die Stadt Koblenz derzeit haushaltsmäßig steht, ist somit nicht vorhanden. Ein Datum für die Vorlage des Jahresabschlusses 2010 ist seitens der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>
<p>die CDU-Fraktion hat in der letzten Ratssitzung dem Haushaltsentwurf nicht zugestimmt und möchte Ihnen die maßgeblichen Gründe hierfür darlegen:</p>
<ol>
<li>
<p>
			Bis heute liegt der Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2009 nicht vor. Eine Kennzahl, wo die Stadt Koblenz derzeit haushaltsmäßig steht, ist somit nicht vorhanden. Ein Datum für die Vorlage des Jahresabschlusses 2010 ist seitens der Kämmerei bisher nicht genannt.
		</p>
<p>
			Wir kennen die Zahlen aus dem Jahr 2009, die Ihr Amtsvorgänger dem Rat vorgelegt und die dramatische Entwicklung der Verschuldungssituation der Stadt dargelegt hat. Diese Zahlen haben Sie Ihrer Haushaltsrede im November 2010 zugrunde gelegt. Die CDU-Fraktion ist daher nicht in der Lage, verantwortungsvoll zu überprüfen, ob der von Ihnen vorgelegte Haushalt 2011 überhaupt noch gegenüber den Bürgerinnen und bürgern dieser Stadt zu verantworten ist.
		</p>
</li>
<li>
		Die von Ihnen zunächst eingebrachte und dann zurückgezogene Einsparliste ist insgesamt nicht tragbar. Sie hat allenfalls Symbolcharakter und kaschiert das tatsächlich Notwendige.
	</li>
<li>
<p>
			Der Haushaltsentwurf enthält nicht einmal im Ansatz strukturelle Veränderungen in der zukünftigen Ausgabenpolitik des Stadtvorstands. Wenn man Ihren öffentlichen Worten – mündlich oder in gedruckter Form – Glauben schenken darf, ist für den Einstieg in strukturelle Maßnahme Eile geboten. Aus Sicht der CDU-Fraktion wurde bis heute wertvolle Zeit verschenkt.
		</p>
<p>
			Um strukturelle Perspektiven für die Haushaltsaufstellung in den nächsten Jahren zu erreichen, ist jetzt der letzte Zeitpunkt, um klare verbindliche Strukturen zu schaffen. Hierzu bezieht die CDU-Fraktion folgende Position:
		</p>
<ol>
<li>
				Einer der Hauptausgabebereiche einer Verwaltung sind die Personalkosten. Wir erwarten eine mit einer Zeitachse verbundene Planung des Oberbürgermeisters zur Überprüfung, Veränderung und ggf. Neuorganisation der Neustruktur der Verwaltung.
			</li>
<li>
				Wir erwarten ein mit einer Zeitachse versehenes Tableau der Aufgabenkritik mit möglichen Lösungsansätzen.
			</li>
<li>
				Wir erwarten eine auf drei bis fünf Jahre angelegte Liste mit den Hauptinvestitionen, die die Stadt leisten muss. Wir sehen mit Sorge die nicht offene Unterrichtung des Rates über die notwendigen Brückensanierungen in Koblenz. In diese Liste gehört auch die Frage, wie in dem genannten Zeitraum mit dem Thema Hallenbad verfahren werden soll.
			</li>
<li>
				Wir erwarten eine Aufstellung der Planung der Stadt Koblenz bezüglich des Haushaltes der Bundesgartenschau. Hierzu gehört die Frage, inwieweit das Land seine angekündigten Zuschüsse geleistet bzw. mit welcher Frist zugesagt hat. Dazu gehört auch ein Nachnutzungskonzept mit der damit verbundenen Kostenfolge.
			</li>
<li>
				Im Rahmen der Aufgabenkritik ist auch die Frage der Organisation von wichtigen kostenintensiven Aufgaben der Stadt Koblenz zu stellen. Hier ist insbesondere auf den Bereich des Gebäudemanagements zu verweisen.
			</li>
<li>
				Nach dem Scheitern der EDV zur Doppik stellt sich die Frage, wann die Stadt Koblenz durch Einsatz einer funktionstüchtigen Programmierung einen weiteren substantiellen Schritt in eine effektive Verwaltung tun wird.
			</li>
<li>
				Die CDU-Fraktion erwartet eine klare Analyse bezüglich der durch Bundes- bzw. insbesondere Landesgesetze vorgegebenen Ausgaben und die hierzu folgende Erstattung durch Bund oder Land.
			</li>
<li>
				Im Rahmen der Aufgabenkritik ist auch eine kritische Bestandsaufnahme der Beteiligung der Eigenbetriebe der Stadt Koblenz zu leisten. Die CDU-Fraktion ist der Überzeugung, dass auch in diesem Bereich keine Tabus gelten dürfen.
			</li>
<li>
				Die Standards bei der Erfüllung von Pflichtleistungen weichen innerhalb der rheinland-pfälzischen Kommunen stark voneinander ab. Es soll überprüft werden, wie unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben Einsparungen erzielt werden können.
			</li>
<li>
				Neben der Untersuchung von Einsparpotentialen soll andererseits auch eine intensive Prüfung auf neue oder höhere Einnahmemöglichkeiten für die Stadt Koblenz durchgeführt werden.
			</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Anne Schumann-Dreyer</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CDU-Fraktion besucht Spielplätze auf Buga-Gelände</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesgartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Edith Hoernchen]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Sauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Spielplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die CDU-Fraktion besuchte die Spielplätze, die auf dem Buga-Gelände errichtet werden. Dazu gehören das Fort Bleidenberg mit einem sehr großen Spielgelände auf dem Festungsplateau, der Ehrenbreitsteiner Spielplatz in den Rheinanlagen, der Wasserspielplatz hinter dem Deutschen Eck sowie die Skater-Anlage und der Spielplatz am Schloss. Alle Spielplätze werden nach Buga-Ende den Koblenzer Kindern, Jugendlichen und Familien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2010/09/spielplatz.jpg" alt="spielplatz" title="spielplatz" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-770" /></p>
<p>Die CDU-Fraktion besuchte die Spielplätze, die auf dem Buga-Gelände errichtet werden. Dazu gehören das Fort Bleidenberg mit einem sehr großen Spielgelände auf dem Festungsplateau, der Ehrenbreitsteiner Spielplatz in den Rheinanlagen, der Wasserspielplatz hinter dem Deutschen Eck sowie die Skater-Anlage und der Spielplatz am Schloss. Alle Spielplätze werden nach Buga-Ende den Koblenzer Kindern, Jugendlichen und Familien, zur Verfügung stehen. Gerade die Familienfreundlichkeit war der CDU-Fraktion immer ein Anliegen.</p>
<p>Auf dem Foto von links: Anne Schumann-Dreyer, Edith Hoernchen, Peter Balmes, Monika Sauer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sporthalle für das Gymnasium auf dem Asterstein</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2010/09/01/sporthalle-fur-das-gymnasium-auf-dem-asterstein/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asterstein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium auf dem Asterstein]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Sauer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der CDU-Fraktionsvorsitzenden Anne Schumann-Dreyer und der sportpolitischen Sprecherin Monika Sauer ist es wichtig, dass das Gymnasium auf dem Asterstein bald eine Sporthalle erhält.
Beim durchgeführten Architektenwettbewerb entschied die Verwaltung sich für den Entwurf der Planer Naujack-Rumpenhorst. Die Kosten werden bei rund 6,7 Mio € liegen, wobei sich das Land voraussichtlich mit 4,3 Mio € beteiligen will. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2010/09/sporthalle_asterstein.jpg" alt="sporthalle_asterstein" title="sporthalle_asterstein" width="680" height="510" class="alignnone size-full wp-image-747" /></p>
<p>Der CDU-Fraktionsvorsitzenden Anne Schumann-Dreyer und der sportpolitischen Sprecherin Monika Sauer ist es wichtig, dass das Gymnasium auf dem Asterstein bald eine Sporthalle erhält.</p>
<p>Beim durchgeführten Architektenwettbewerb entschied die Verwaltung sich für den Entwurf der Planer Naujack-Rumpenhorst. Die Kosten werden bei rund 6,7 Mio € liegen, wobei sich das Land voraussichtlich mit 4,3 Mio € beteiligen will. Die Koblenzer Wohnbau GmbH erstellt derzeit einen Projektierungsvertrag, so dass die Planungen nach den Sommerferien beginnen können. Zum Termin der Fertigstellung kann noch keine genaue Aussage getroffen werden, jedoch soll die Fertigstellung spätestens im 2. Quartal 2012 erfolgen. Es ist bekannt, dass das Land grundsätzlich die Uni-Sporthalle Oberwerth nur bis zum 30.11.11 zur Nutzung freigeben will. Wie der Sportbetrieb während der Vakanz erfolgen soll, müsste mit dem Land geklärt werden, so die Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rede von Anne Schumann-Dreyer zur Verabschiedung von OB Schulte-Wisserman</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2010/05/26/rede-von-anne-schumann-dreyer-zur-verabschiedung-von-ob-schulte-wisserman/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Schulte-Wissermann,
hochverehrte Festversammlung,
der sozialdemokratische Oberbürgermeister geht und die christdemokratische Fraktionsvorsitzende hält die Abschiedsrede – das ist, meine sehr verehrte Damen und Herren,  gelebte Demokratie und ich lege Wert darauf, dass auch in den nächsten Jahren der Rat der Souverän bleibt, was sein verfassungsmäßiger Auftrag ist.
Ich spreche  nicht nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Schulte-Wissermann,<br />
hochverehrte Festversammlung,</p>
<p>der sozialdemokratische Oberbürgermeister geht und die christdemokratische Fraktionsvorsitzende hält die Abschiedsrede – das ist, meine sehr verehrte Damen und Herren,  gelebte Demokratie und ich lege Wert darauf, dass auch in den nächsten Jahren der Rat der Souverän bleibt, was sein verfassungsmäßiger Auftrag ist.</p>
<p>Ich spreche  nicht nur für meine Fraktion, sondern für den gesamten Stadtrat und so haben mir die Fraktionen ein bisschen „Futter“ geliefert und dargestellt, wie sie den schei-denden Oberbürgermeister  sehen. Da dies alles in meine Rede eingeflossen ist, können sie selbstverständlich davon ausgehen, dass  Lob und Kritisches zum Ausdruck kommt.</p>
<p><span id="more-727"></span></p>
<p>Fast 16 Jahre Oberbürgermeistertätigkeit in der Stadt Koblenz sind zwar im geschichtlichen Maßstab eine relativ kurze Zeit-spanne, aber als Amtszeit eines Oberbürgermeisters im Ver-gleich zu einem durchschnittlichen Berufsleben von 35 Jahren sind sie eine  lange Zeitspanne.<br />
Die Politik – ob im Kleinen oder im Großen – steht unter dem Gesetz von Kontinuität und Wandel. Der heutige Anlass macht uns dies wieder einmal bewusst.</p>
<p>Nach diesen 16 engagierten Jahren nehmen Sie, lieber Herr Oberbürgermeister, heute Abschied von Ihrem Amt.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass dieser Abschied für Sie sicher mit zwiespältigen Empfindungen verbunden ist.<br />
Einerseits bedeutet es bestimmt eine Erleichterung, vielleicht sogar Befreiung, mit dem Oberbürgermeisteramt auch eine Kräfte zehrende Bürde ablegen zu können. Andererseits be-deutet es auch einen Verlust und eine Art Trennung von einem großen Teil Ihres Lebens, nämlich eine so lange wahrgenommene Aufgabe abzugeben.</p>
<p>Aber fast wäre es ja gar nicht zu dieser Aufgabe gekommen.<br />
Sie haben kürzlich geäußert, sie hätten in ihrem Leben viel Glück gehabt. Das haben sie sicherlich auch 1994, bei der ersten OB-Urwahl in Koblenz gebraucht, als sie mit dem für eine – wenn auch kleine – Großstadt unglaublich knappen Ergebnis von sage und schreibe 28 Stimmen gegen Peter Knüpper gewonnen hatten.<br />
Doch 2002, das muss man anerkennen, haben Sie sich gegen zwei Bewerber bereits im ersten Wahlgang mit sehr deutlichen  57,7% durchgesetzt.</p>
<p>Das Rüstzeug für sein Amt hat sich Dr. Schulte-Wissermann durch sein Jura- und Volkswirtschaftsstudium erworben und die kommunalpolitische Praxis hat er in zwei Jahrzehnten Stadtrat erlernt. Eine große Portion Ehrgeiz hat er schon von Natur aus mitgebracht.<br />
Bei allen, manchmal auch parteipolitisch unterschiedlichen Sichtweisen, kann man Oberbürgermeister Dr. Schulte-Wissermann eines sicher nicht absprechen: seinen sprichwörtlichen Fleiß, seine geradezu preußische Pflichtauffassung. Auch am Wochenende brannte oft das Licht im Rathaus.<br />
Oftmals habe ich mir die Frage gestellt: Wie schafft er dass alles nur? Immer präsent und informiert zu sein. Kommunal-politiker, Verwaltungschef, Sachbearbeiter auf jedem Gebiet und Repräsentant auf allen möglichen Veranstaltungen und noch Zeit für ein Bierchen in gelöster Runde oder den Sport zur Erhaltung der Fitness. Ich glaube, dass man dies nur bewerkstelligen kann wenn der Arbeitstag 15, 16 Stunden hat.<br />
Er wollte immer alles ganz genau wissen und arbeitete sich in viele Themen besser ein als der zuständige Sachbearbeiter. Ob Rats-, Ausschuss- oder Aufsichtsratssitzung: Schu-Wi war immer top vorbereitet und voll im Thema. Leider neigt er aber auch dazu, dieses Wissen mit anderen teilen zu wollen, was die Sitzungen oft zu marathonartigen Ereignissen  ausarten ließ.</p>
<p>Dies zeigt aber auch, dass er überzeugen will, andere mitneh-men will und ihm die Mehrheit alleine nicht genug ist.<br />
Kehrseite dieser Medaille, weil meine Rede ja keine reine Lobhudelei werden soll, ist, dass der Oberbürgermeister  dazu neigt, jede Wortmeldung zu werten und zu erklären, ob man so etwas überhaupt sagen dürfe oder nicht. Das war manchmal etwas schulmeisterisch.</p>
<p>Wenn der Stadtrat dann doch mal was anderes beschloss als er wollte, konnte er durchaus auch mal pampig reagieren.<br />
Er scheint unseren ersten Bundeskanzler verinnerlicht zu ha-ben, der ja auch mal Oberbürgermeister war und in einer poli-tischen Biographie wie folgt zitiert wird: „Er habe doch die Pflicht, bei der Stadtverordnetenversammlung darauf hinzu-wirken, dass sie den Beschluss fasst, den er für den richtigen halte.“</p>
<p>Aber heute, am Ende Ihrer Amtszeit, kann ich sagen: Der Austausch unserer Ansichten, die durchaus – aufgrund unserer unterschiedlichen Parteizugehörigkeit &#8211; nicht immer überein-stimmten, und die Zusammenarbeit mit Ihnen, lieber Herr Dr. Schulte-Wissermann, waren stets angenehm. Wir konnten immer vernünftig miteinander reden und bei vielen gemein-samen  Projekten haben wir mit Erfolg miteinander gearbeitet.</p>
<p>Eines muss man ebenfalls noch lobend anmerken: In all den Jahren als erster Bürger dieser Stadt haben Sie nie die „Bodenhaftung“ verloren und vergessen, wo ihre Wurzeln sind.<br />
Für die Koblenzer waren sie ein Oberbürgermeister zum Anfassen, der, wie sie selbst öfter geäußert haben, abends in der Kneipe in Moselweiß als „der Eberhard“ stand und nicht nur mit den „oberen Zehntausend“, sondern mit den sogenannten „kleinen Leuten“ umgehen kann. </p>
<p>Große Verdienste hat sich Dr.Eberhard Schulte-Wissermann sicherlich um die Verwaltungsmodernisierung erworben. Er hat viele Ämter neu zugeschnitten, Eigenbetriebe gebildet, vier Fachbereiche eingerichtet, die zentrale Vergabestelle ins Leben gerufen und die Kommunalstatistik aufgebaut. Auch der Beginn der Neuen Steuerungsmodelle fällt in seine Amtszeit; ich nenne nur die Stichworte:  Berichtswesen Controlling, Eckwerte, neuer Haushaltsvollzug.</p>
<p>Unter seiner Ägide entstanden auch das Bürger- und Umweltamt sowie das Bauberatungszentrum. Die Passivhaussiedlung wurde auf dem Asterstein entwickelt. Ebenfalls wurde der Seniorenbeirat gegründet und Bürgersprechstunden abgehalten und zwar sowohl persönlich im Rathaus als auch elektronisch im Internet-chat.   Zuletzt hatte er noch das große Vergnügen, die Doppik einzuführen, mit der wir uns jetzt alle“ rumschlagen“ dürfen und deren Kosten  ich nicht kommentieren möchte. Allein, dass das Land sie nicht eingeführt hat, spricht Bände.</p>
<p>Der Umgang mit seinen 2313 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  war immer sehr korrekt, ja oft, wie mancher meint, sogar zu nett, da manchmal vielleicht in begründeten Fällen ein härteres Durchgreifen lieber gesehen worden wäre, wie man mir zugetragen hat. </p>
<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren, es würde den Rahmen sprengen, wenn ich versuchen würde, alle wichtigen Maßnahmen zu nennen, die der scheidende OB gemeinsam mit dem Stadtrat in seiner knapp 16-jährigen Amtszeit auf den Weg gebracht hat.</p>
<p>Zwei Projekte werden aber sicherlich in der Rückschau die Höhepunkte seiner Amtszeit sein: die Bundesgartenschau und der Zentralplatz. Doch die Vollendung beider Dinge erleben Sie, Herr Oberbürgermeister nicht mehr im Amt.<br />
Sorgenvoll stimmt uns alle derzeit der Blick auf die Finanzsi-tuation in den Städten und Gemeinden. Wie hat sich doch das Bild der Freiherr v. Stein’schen Reformen verändert! Besonders verändert  haben sich die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung .<br />
Von einem freien, selbstbewussten Gemeindeparlament zu einem reglementierten und bevormundeten Ausführungsorgan  des Bundes und  des Landes. Haushalte werden gegängelt und Spielräume gegen Null reduziert.<br />
Wenn die im GG verankerte  kommunale Selbstverwaltung erhalten bleiben soll, muss sich das  ändern.</p>
<p>Sie, lieber Herr Dr. Schulte-Wissermann, haben großen Wert darauf gelegt, dass das Geld nicht mit vollen Händen ausgege-ben wurde, wenn wir auch ihrer Rechnung von der „Nettoneuverschuldung Null“ nie folgen konnten. Wir hätten uns, gerade im letzten Haushalt noch größere Sparanstrengungen gewünscht, aber man darf Ihnen auch als Kämmerer konstatieren, dass Sie in ihrer Amtszeit verantwortungsvoll mit den städtischen Finanzen umgegangen sind.<br />
 Lassen Sie mich überspitzt sagen: Koblenz steht finanziell vor dem Abgrund, andere Kommunen sind aber schon einen Schritt weiter.<br />
Verehrte Frau Schulte-Wissermann,<br />
Sie haben sicher viele Entbehrungen im familiären Bereich in den vergangenen 16 Jahren hinnehmen müssen. Wie sollte es auch anders sein, wenn der Mann sich aus beruflichen Grün-den mehr im Rathaus als im familiären Umfeld aufhält. Des-halb sollten Sie ihn jetzt etwas mehr an die Kandare nehmen um einiges aufzuholen.<br />
Wir haben alle gelesen, dass sie erst einmal zwei Monate mit dem Wohnmobil auf Tour gehen wollen. Wir haben aber auch gelesen, dass ihr Mann kein Anhänger der Rente mit 67 ist und noch einmal in den Anwaltsberuf zurückgehen möchte – um ein bisschen zu helfen. Das würde mich an ihrer Stelle stutzig machen – ich glaube „ein bisschen“ gibt es bei ihm nicht.<br />
Da ich gebeten wurde, eine so genannte „Bikini-Rede“ zu halten, eine Rede also die (zeitlich) knapp ist, aber dennoch alles Wesentliche abdeckt, komme ich zum Schluss.<br />
Mit Ihrem Eintritt in den Ruhestand liegt ein neuer Lebens-abschnitt vor Ihnen. Ein Lebensabschnitt mit neu gewonnener Freiheit, aber auch mit neuen Herausforderungen. Ich bin mir sicher, die Wiedereingliederung in den häuslichen Alltag wird gelingen!<br />
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und ihrer Familie im Na-men des gesamten Stadtrates alles Gute, Zufriedenheit, Wohlergehen und vor allem Gesundheit.</p>
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		<title>Überfüllte Uni: Stadt kann kaum helfen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Biebricher]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Raumangebot erst ab 2012/2013 möglich &#8211; CDU will schnellere Lösungen
Vorlesungen im Freien &#8211; Vollversammlungen auf dem Campus: Den Studenten reicht es auch in Koblenz. Studentenzahlen steigen, Fachkräfte fehlen, Räume platzen aus allen Nähten &#8211; die Situation bringt viele auf die Palme. Teile der Politik wollen jetzt auch die Stadt Koblenz mehr in die Verantwortung nehmen.
KOBLENZ. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raumangebot erst ab 2012/2013 möglich &#8211; CDU will schnellere Lösungen</p>
<p>Vorlesungen im Freien &#8211; Vollversammlungen auf dem Campus: Den Studenten reicht es auch in Koblenz. Studentenzahlen steigen, Fachkräfte fehlen, Räume platzen aus allen Nähten &#8211; die Situation bringt viele auf die Palme. Teile der Politik wollen jetzt auch die Stadt Koblenz mehr in die Verantwortung nehmen.</p>
<p>KOBLENZ. Eigene Räumlichkeiten kann die Stadt Koblenz der Universität im Kampf gegen die Raumnot und überfüllten Hörsäle nicht anbieten. Das macht Dr. Eberhard Schulte-Wissermann (SPD) zumindest für die kommenden Jahre klar. Erst ab 2012/2013, so der Oberbürgermeister, könnten die bisherigen Standorte der Jugend- und Erwachsenenbibliothek und des Mittelrhein-Museums zur Verfügung stehen. Dann nämlich, wenn die bisherigen Nutzer &#8211; Bibliothek und Museum &#8211; auf dem Zentralplatz eingezogen sind.<span id="more-694"></span></p>
<p>Neben der zeitlichen Komponente weist der OB aber auch gleich auf einen weiteren Haken hin: &#8220;Die Gebäude haben einen erheblichen Sanierungsstau.&#8221;</p>
<p>Der CDU ist dieses Angebot zu wenig. Die Fraktion erwartet sich von der Verwaltung mehr Unterstützung, hatte daher die Möglichkeiten schriftlich erfragt. &#8220;Bei der Konzeption der Koblenzer Uni gingen die Planer von rund 1600 Studierenden aus&#8221;, berichtet Fraktionschefin Anne Schumann-Dreyer, &#8220;tatsächlich sind derzeit jedoch 6336 Studierende eingeschrieben.&#8221; Und: Mit einer Verbesserung der Situation könne kurzfristig nicht gerechnet werden. Der Ansatzpunkt für die Union, auf die Hilferufe der Studenten zu reagieren und an Lösungen zu arbeiten.</p>
<p>Und da reicht der Fraktion die Antwort der Verwaltung (Schumann-Dreyer: &#8220;Wenig wohlwollend.&#8221;) nicht aus: &#8220;Meine Erwartung wäre gewesen, dass die Stadt sagt, man setzt sich mit dem Land zusammen&#8221;, betont die CDU-Fraktionschefin. Jetzt brauche man eine Verbesserung der Situation. Traurig sei es, dass die Stadt Versäumnisse des Landes mit ausbaden müsse, ergänzt Fraktionsvize Andreas Biebricher. Aber: &#8220;Es bringt nichts, sich jetzt schmollend in die Ecke zu stellen.&#8221;</p>
<p>Und so hat die Union nach Möglichkeiten gefragt, Gebäude auf Konversionsflächen zu nutzen, die ehemaligen Uni-Gebäude auf dem Oberwerth doch weiter zu nutzen. Die Möglichkeiten sehen aber nicht gut aus. &#8220;Freie Gebäude auf Konversionsflächen bestehen nur in der Fritsch-Kaserne&#8221;, so Schulte-Wissermann. Auch Teile der ehemaligen Gebäude der Bundesanstalt für Gewässerkunde seien noch nicht belegt, die ehemalige Standortverwaltung werde aktuell von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben angeboten. Ob davon aber etwas infrage kommt?</p>
<p>Diese Frage will die Stadtverwaltung bei den Gebäuden auf dem Oberwerth nicht beantworten, ist sie doch nicht Eigentümerin. &#8220;Die Beurteilung der landeseigenen Gebäude auf dem Oberwerth&#8221;, so Schulte-Wissermann, obliegt dem Land. Und Mainz hat seine Pläne für den Oberwerth bereits dargelegt: Eine hochwertige Wohnbebauung soll dort entstehen. Die ehemalige Uni-Sporthalle kann von Verbänden und Schulen noch bis August 2011 genutzt werden &#8211; dann ist Schluss (die RZ berichtete). Und auch bei der Parksituation gibt es wenig Neues: Der Bau eines Parkdecks im Umfeld der Uni in Metternich sei diskutiert worden. Das Wissenschaftsministerium will das aber aus grundsätzlichen Überlegungen nicht, wie der Koblenzer OB berichtet: Man will keinen Präzedenzfall schaffen. Für die Stadt sei der Bau aber für eine spätere kostenlose Nutzung auch nicht machbar. Schulte-Wissermann: &#8220;Sollte eine städtische Gesellschaft die Investition tätigen, wäre eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung aller Parkplätze im gesamten Umfeld der Universität notwendig.&#8221; Ob das die Akzeptanz der Studenten finden würde, ist aus Sicht des Stadtchefs offen. Sowie das weitere Vorgehen &#8211; aber die Union will auf jeden Fall dranbleiben. Reine Lippenbekenntnisse für die Bildung reichten nicht aus. Man sei stolz auf die Uni und die Studenten. Anne Schumann-Dreyer: &#8220;Wir bleiben dran und suchen weiter nach Lösungen.&#8221;</p>
<p>Ingo Schneider</p>
<p>RZ Koblenz &#038; Region vom Mittwoch, 17. März 2010, Seite 13.</p>
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		<title>„Transparenz und Bürgerfreundlichkeit“ &#8211; CDU-Stadtratsfraktion will „Tag der offenen Tür“</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Edith Hörnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU-Fraktion wird in der kommenden Stadtratssitzung die Einrichtung eines „Tages der offenen Tür“ bei der Koblenzer Stadtverwaltung beantragen.
Alle Koblenzerinnen und Koblenzer sollen Gelegenheit bekommen, einen Blick hinter die Kulissen der städtischen Einrichtungen und die Arbeit der Stadtverwaltung werfen zu können.
An diesem Tag sollen der Oberbürgermeister, die Bürgermeisterin und die Dezernenten in ihren Büros den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Fraktion wird in der kommenden Stadtratssitzung die Einrichtung eines „Tages der offenen Tür“ bei der Koblenzer Stadtverwaltung beantragen.</p>
<p>Alle Koblenzerinnen und Koblenzer sollen Gelegenheit bekommen, einen Blick hinter die Kulissen der städtischen Einrichtungen und die Arbeit der Stadtverwaltung werfen zu können.<br />
An diesem Tag sollen der Oberbürgermeister, die Bürgermeisterin und die Dezernenten in ihren Büros den Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche zur Verfügung stehen. Gleiches gilt für die im Stadtrat vertretenen Fraktionen.<span id="more-675"></span></p>
<p>CDU-Ratsfrau Edith Hörnchen will es aber nicht nur bei Gesprächen belassen: „Wir möchten, dass ein interessantes und unterhaltsames Programm erstellt wird, bei dem für jeden etwas dabei ist. Beispielsweise sollen verschiedene städtische Einrichtungen mit ihren Aufgaben und Abläufen präsentiert werden wie z.B. die Feuerwehrleitstelle, das Stadtarchiv und die Musikschule. Auch Kanalführungen unter dem Rhein sind denkbar.“</p>
<p>Im Übrigen, so die Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer, würde die CDU-Fraktion es begrüßen, wenn auch Anregungen für diesen Besuchs- und Besichtigungstag von Seiten der Bürgerinnen und Bürger kämen: „Transparenz und Bürgerfreundlichkeit sind für eine moderne Verwaltung selbstverständlich. Dem möchten wir gerecht werden und wir würden uns freuen, wenn die Koblenzerinnen und Koblenzer dieses Angebot annehmen würden.“</p>
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		<title>Seilbahn doch auf Dauer?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Scherhag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Initiative will Rheinquerung unbefristet erhalten
Die entscheidende Phase des Seilbahnbaus hat begonnen &#8211; da meldet sich pünktlich zum Seilzug eine Initiative aus der Mitte des Stadtrats, die sich mit einer Rheinquerung auf Zeit nicht abfinden will.
KOBLENZ. Die Initiative &#8220;Pro Seilbahn&#8221; sammelt seit gestern Unterschriften in Koblenz. Ihr Ziel: Die Seilbahn zwischen linker Rheinseite und dem Festungsplateau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2010/01/rettetseilbahn.jpg" alt="Rettet die Seilbahn: Aus den Reihen der CDU-Fraktion um die Vorsitzende Anne Schumann-Dreyer (rechts) und den wirtschaftspolitischen Sprecher Mark Scherhag (2. von rechts) wurde jetzt die Initiative 'Pro Seilbahn' gegründet.  Foto: Ingo Schneider" border="0" width="680" height="389" class="teaser" /></p>
<p>Initiative will Rheinquerung unbefristet erhalten</p>
<p>Die entscheidende Phase des Seilbahnbaus hat begonnen &#8211; da meldet sich pünktlich zum Seilzug eine Initiative aus der Mitte des Stadtrats, die sich mit einer Rheinquerung auf Zeit nicht abfinden will.</p>
<p>KOBLENZ. Die Initiative &#8220;Pro Seilbahn&#8221; sammelt seit gestern Unterschriften in Koblenz. Ihr Ziel: Die Seilbahn zwischen linker Rheinseite und dem Festungsplateau soll zur Dauereinrichtung werden. Eigentlich hat diese nur eine begrenzte Lebenszeit (die RZ berichtete).<span id="more-668"></span></p>
<p>Die Initiative geht von einigen Mitgliedern der CDU-Stadtratsfraktion aus, ist aber keineswegs als &#8220;parteiinterne Veranstaltung&#8221; gedacht. Ganz im Gegenteil: &#8220;Sie soll überparteilich sein&#8221;, betont Fraktionschefin Anne Schumann-Dreyer. Und so gehörten beispielsweise auch FBG-Fraktionschef Manfred Gniffke und FDP-Ratsmitglied Michael Bordelle zu den ersten, die gestern auf den Listen der CDU unterschrieben haben. Viele weitere sollen folgen: Bis zum Ende der Gartenschau wird gesammelt. Zunächst im Fraktionsbüro der CDU, bald aber auch in den Stadtteilen.</p>
<p>&#8220;Wir wurden oft von Bürgern angesprochen&#8221;, erläutert Schumann-Dreyer die Idee. Wenn schon so ein Bauwerk installiert werde, mit durchaus unliebsamen Begleiterscheinungen wie Baumfällungen, dann sei es doch aber sinnvoll, es auf Dauer anzulegen. &#8220;Schon aus ökologischen Gesichtspunkten&#8221;, erinnert die CDU-Chefin. Der Transport ohne Bus oder Auto sei auch weit über das Jahr 2011 hinaus eine sinnvolle Sache.</p>
<p>Und nicht zu unterschätzen sei der touristische Aspekt, wie Mark Scherhag betont. &#8220;Der Tourismus ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in Koblenz&#8221;, gibt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion zu bedenken. Und Koblenz werde durch die Seilbahn dauerhaft attraktiver &#8211; die Fahrt über dem Welterbetal sei ein Alleinstellungsmerkmal der Stadt.</p>
<p>Und dieses zu nutzen, muss nach Einschätzung von Anne Schumann-Dreyer auch im Interesse des Landes liegen. Der Hintergrund: Zwei Millionen Besucher jährlich sind am Deutschen Eck zu verzeichnen, etwa 450 000 auf der Festung. Durch die attraktive Anbindung könne der Ehrenbreitstein nur profitieren. Zumal Ausflugsschiffe in Koblenz oft nur einige Stunden anlegen, die Zeit zum Festungsbesuch arg knapp bemessen ist, will man mit den herkömmlichen Verkehrsmitteln dorthin gelangen.</p>
<p>Und warum die Unterschriftensammlung zu einem so frühen Zeitpunkt? &#8220;Wir brauchen den Vorlauf, wenn wir das Ziel erreichen wollen&#8221;, meint Schumann-Dreyer. Schließlich müsse alles mit der Unesco abgestimmt werden &#8211; und das koste seine Zeit.</p>
<p>Die ersten Reaktionen unter den Zuschauern beim Hubschrauberflug gestern waren durchweg positiv, wie Mark Scherhag berichtet. Jetzt gelte es, möglichst viele Unterschriften zu sammeln.</p>
<p>   Ingo Schneider</p>
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		<title>Anne Schumann-Dreyer</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Grauen Kreuz 25
Ratsmitglied seit 1987. Fraktionsvorsitzende seit 2007
Persönliche Schwerpunkte

Stadtentwicklung
Finanzen

Ausschüsse

BUGA-Ausschuss
HUFA
Personalausschuss
WiFö
BHA Zentralplatz
ABL
Bauleitpläne
FB IV
Forstausschuss
Umlegungsausschuss
Stadtentwässerung

Vertretung

Demographie
Frauenausschuss
RPA
Sportstättenbeirat
Ko-Entsorgung
Hochschulfragen
Schulträgerausschuss

Vita

verheiratet, 2 erwachsene Kinder
Dipl. Sozialarbeiterin (FH)
beschäftigt bei der Stadt Koblenz von 1972 &#8211; 1980
berufliche Auszeit wegen Kindererziehung bis 1990
beschäftigt von 1990 &#8211; 2008 beim Sozialdienst Kath. Frauen e.V.
davon 10 Jahre Leiterin im Frauenhaus

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Grauen Kreuz 25</p>
<p>Ratsmitglied seit 1987. Fraktionsvorsitzende seit 2007</p>
<h2>Persönliche Schwerpunkte</h2>
<ul>
<li>Stadtentwicklung</li>
<li>Finanzen</li>
</ul>
<h2>Ausschüsse</h2>
<ul>
<li>BUGA-Ausschuss</li>
<li>HUFA</li>
<li>Personalausschuss</li>
<li>WiFö</li>
<li>BHA Zentralplatz</li>
<li>ABL</li>
<li>Bauleitpläne</li>
<li>FB IV</li>
<li>Forstausschuss</li>
<li>Umlegungsausschuss</li>
<li>Stadtentwässerung</li>
</ul>
<h2>Vertretung</h2>
<ul>
<li>Demographie</li>
<li>Frauenausschuss</li>
<li>RPA</li>
<li>Sportstättenbeirat</li>
<li>Ko-Entsorgung</li>
<li>Hochschulfragen</li>
<li>Schulträgerausschuss</li>
</ul>
<h2>Vita</h2>
<ul>
<li>verheiratet, 2 erwachsene Kinder</li>
<li>Dipl. Sozialarbeiterin (FH)</li>
<li>beschäftigt bei der Stadt Koblenz von 1972 &#8211; 1980</li>
<li>berufliche Auszeit wegen Kindererziehung bis 1990</li>
<li>beschäftigt von 1990 &#8211; 2008 beim Sozialdienst Kath. Frauen e.V.</li>
<li>davon 10 Jahre Leiterin im Frauenhaus</li>
</ul>
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