CDU Stadtratsfraktion Koblenz

Thema: Metternich

Anfragen, Metternich

Anbindung zum Gewerbegebiet Nord

26. Juni 2010

Wir fragen die Verwaltung:

Besteht die Möglichkeit, die Straße „Am Metternicher Bahnhof“ hinter dem Lebensmittel-Discounter „Norma“ über die brachliegenden Bahngleise in Richtung Metternicher Feld als Anbindung an den bereits vorhandenen Fußgänger- und Fahrradweg weiterzuführen?

Ist es möglich, die Trassenführung über die bereits vorhandenen Trampelpfade zu erschließen?

Wie sind die Eigentumsverhältnisse?

Welche Kosten entstehen?

Ist es möglich, evtl. Sponsoren für diese Wegführung zu finden?

Begründung:

Durch die positive Entwicklung im Metternicher Feld ist es notwendig, dass eine weitere fußläufige Querung vom Metternicher Ortskern über die stillgelegten Bahngleise in das Gewerbegebiet „Metternich Nord“ geschaffen wird. Viele Metternicher möchten die Freizeitmöglichkeiten (wie das Bowling-Center „Pin Up“ oder das Fitnessstudio „Dany“) im Metternicher Feld auch ohne Kraftfahrzeug nutzen.

Um die Erreichbarkeit ohne PKW zu verbessern, wäre es sehr hilfreich, einen zusätzlichen Übergang über die brachliegenden Gleise zu schaffen. Die dort entstandenen Trampelpfade zeigen deutlich, dass ein solcher Weg benötigt und von der Bevölkerung angenommen wird. Eine offizielle Querung würde die Verbindung legalisieren und die Unfallgefahr senken. Der bereits bestehende und mit Straßenlaternen beleuchtete Fußweg entlang der früheren Bahnstrecke würde durch die neue Querverbindung eine sinnvolle Aufwertung erfahren.

Metternich

Metternicher Moseluferweg

28. Mai 2010

wtd

Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion informierten sich vor Ort über den Sachstand der geplanten Anlage eines Fahrrad- und Spazierweges durch das Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) am Metternicher Moselufer. Dabei erfuhren sie, dass letzte Absprachen über den genauen Verlauf des Weges zwischen der Dienststelle und der Stadt getroffen wurden. Nach Auskunft der Stadt wird nun das wasserrechtliche Verfahren eingeleitet. Man rechnet damit, im Spätsommer die Ausschreibung für das Projekt starten zu können. Da die erforderlichen Mittel im Haushalt bereitstehen, könnte noch in diesem Jahr mit dem Bau begonnen werden. Ab dem kommenden Frühjahr, also zeitgleich mit dem Beginn der Buga, soll der Weg fertig sein. Dann könnten die Metternicher und Gülser durchgängig am Ufer entlang bis zur Moselmündung gelangen.

Die Verantwortlichen der WTD betonten, dass der Weg auch außerhalb der Dienstzeit und an den Wochenenden grundsätzlich geöffnet bleibe. Sie baten jedoch um Verständnis, dass er bei Bedarf kurzfristig und ohne entsprechende Ankündigung gesperrt werden könne, damit die Dienststelle in der Lage sei, mit ihren Fahrzeugen ans Wasser zu gelangen. Nur unter diesem Vorbehalt war übrigens für die WTD eine Zustimmung zur Einrichtung des Weges möglich.

Die CDU-Fraktion ist mit dieser Einschränkung einverstanden, weil sie von Anfang an Verhandlungsgrundlage war. Sie sieht in der Gestattung der Wegeführung ein Entgegenkommen der WTD an die Bürger.

Die CDU-Fraktion bedankt sich bei der WTD-Leitung für das Entgegenkommen. Wir werden den Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen bei der Umsetzung der Planung unterstützen, damit der Weg im nächsten Frühjahr fertig gestellt ist, erklären die CDU-Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer und der zuständige Sprecher im Werkausschuss, CDU-Ratsmitglied Karl-Heinz Rosenbaum.

Bubenheim, Leserbrief, Lützel, Metternich, Rübenach

“Ein Prozess dauert zu lange”

17. Januar 2009

wehran.jpgIch muss die RZ leider ergänzen: Die Nordtangente ist nicht nur für Metternich und Rübenach und Bubenheim interessant, auch die Anwohner der Mayener Straße in Lützel warten seit Jahrzehnten auf die Nordtangente.

Es ist ein fast ein Skandal: Im Oktober erklären der Landesbetrieb Mobilität (LBM) und die Stadt gemeinsam, alles sei in Butter, und im Dezember drauf wird von der Stadt Rhens geklagt. Und das, obwohl Rhens, wenn man der RZ glauben will, Alternativen aufgezeigt hat. Ich verstehe nicht, wie LBM und Stadt Koblenz die Probleme so falsch einschätzen konnten. Ich verstehe nicht, wieso in einem Verfahren, dass für sehr viele Koblenzer von großer Bedeutung ist, der LBM nicht auf Kompromissvorschläge eingeht. Es bleibt zu hoffen, dass die Klage zurückgenommen und ein vernünftiger Kompromiss gefunden wird.

Tausende Koblenzer werden es allen Beteiligten danken. Denn selbst wenn Rhens verliert, ein Prozess dauert (zu) lange.

Jens Wehran, CDU-Ortsverbandsvorsitzender Koblenz- Lützel

Rhein-Zeitung – Ausgabe Koblenz und Region vom 17.01.2009, Seite 18.

Kesselheim, Metternich, Neuendorf, Verkehr, Wallersheim

Union fordert drei Überquerungshilfen

05. November 2007

Anträge der CDU-Fraktion zur Verkehrssicherheit und zu Fuß- und Radweg

Um die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen, stellt die CDU-Fraktion in der nächsten Stadtratssitzung drei Anträge für Überquerungshilfen: im Industriegebiet, in Metternich und in Bubenheim. Zudem beantragt die Union, einen Fuß- und Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse einzurichten. Den ganzen Beitrag lesen »

Metternich, Stadtplanung

CDU: Rahmenplan erwünscht

23. September 2007

Ortsverband Metternich lud die Stadtratsfraktion zum Ortstermin

METTERNICH. Um Belange des Stadtteils zu erörtern, hatte der Metternicher CDU-Ortsverband mit seinem Vorsitzenden Wilfried Hoefer die Stadtratsfraktion eingeladen. Den Termin nahmen auch Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein sowie Baudezernent Martin Prümm wahr. Der Ortsverband hält für besonders wichtig, dass für Metternich ein Stadtteilrahmenplan erstellt wird.
Die Situation rund um den Kirmesplatz wurde besichtigt. Die CDU Metternich möchte, dass der Bebauungsplan 196 in Kraft gesetzt wird, um möglichen Investoren Baurecht zu geben. Der Ortskern sollte durch den Bau einer Tiefgarage, Lebensmittelnahversorger und Studentenwohnungen aufgewertet werden.

Zudem wurde das geplante Baugebiet Metternich-Süd besichtigt. Die Erschließung und Bebauung begrüßt der Ortsverband. Er betonte aber, dass die Genehmigung für den Bau größerer Gebäude noch diskutiert werden müsse. Des Weiteren wurde die Parksituation vor der Universität begutachtet. Die Pläne für ein Parkhaus vor der Uni gegenüber dem Studentenwohnheim sehen 700 Stellplätze vor. Hoefer fordert, dass dieses Parkhaus “nicht so hoch, sondern umgebungsfreundlich” gebaut werden soll. Der vom Ortsverband geforderte Fußgängerüberweg zwischen der Universität und dem Studentenwohnheim soll bald eingerichtet werden, so Hoefer.

Quelle: Rhein-Zeitung – Ausgabe Koblenz Stadt vom 28.09.2007, Seite 24.