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	<title>CDU Stadtratsfraktion Koblenz &#187; Schulen</title>
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		<title>Antrag der CDU-Ratsfraktion: Schulsozialarbeit an den Koblenzer Berufsbildenden Schulen</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2010/09/12/antrag-der-cdu-ratsfraktion-schulsozialarbeit-an-den-koblenzer-berufsbildenden-schulen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 12:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[16.09.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlussentwurf:
Der Stadtrat möge beschließen, die Verwaltung wird beauftragt,
bei der Landesregierung eine zeitnahe Genehmigung für eine weitere 0,5 Stelle für Schulsozialarbeit für alle Schülerinnen und Schüler der BBS Wirtschaft Koblenz, der Carl Benz und der Julius – Wegeler – Schule zu erwirken.
Begründung:
In dem Schreiben an das Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend vom 25.06.2010 wird von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beschlussentwurf:</h3>
<p>Der Stadtrat möge beschließen, die Verwaltung wird beauftragt,<br />
bei der Landesregierung eine zeitnahe Genehmigung für eine weitere 0,5 Stelle für Schulsozialarbeit für alle Schülerinnen und Schüler der BBS Wirtschaft Koblenz, der Carl Benz und der Julius – Wegeler – Schule zu erwirken.</p>
<h3>Begründung:</h3>
<p>In dem Schreiben an das Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend vom 25.06.2010 wird von den drei oben genannten Koblenzer Berufsbildenden Schulen der Antrag u.a. wie folgt begründet:</p>
<p>„Die drei BBSen in Koblenz müssen, bedingt durch einen überproportionalen Anteil an Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien, insbesondere mit Migrationshintergrund, als Brennpunktschulen im Mittelzentrum der Stadt Koblenz angesehen werden.</p>
<p>Aufgrund fehlender sozialer Strukturen in den Familien sind Schulverweigerung, Schulabstinenz, Gewaltbereitschaft, emotionale Verwahrlosung, psychische Störungen und Auffälligkeiten im Legalbereich in unserem urbanen Umfeld gehäuft anzutreffen. Dies äußert sich zum einen in erhöhten Fallzahlen und zum anderen in einer gesteigerten Intensität der Beratungen.</p>
<p>Die oben genannten Problemfelder stellen die Schule als Ganzes und natürlich insbesondere die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schulen vor immer größere Herausforderungen, denen sie aufgrund Ihrer Berufsrolle als Lehrkraft nur bedingt bzw. gar nicht mehr gerecht werden können. Hier ist die Unterstützung und Beratung auch der Kolleginnen und Kollegen durch Schulsozialarbeit unabdingbar geworden.<br />
Nur durch den Ausbau der Schulsozialarbeit können wir diesen veränderten<br />
Rahmenbedingungen gerecht werden, und allen Schülerinnen und Schülern, die Begleitung und Unterstützung benötigen, mit einem qualifizierten Beratungsangebot helfen!“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Clemens-Brentano: Rat fällt Entscheidung</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2009/05/09/clemens-brentano-rat-fallt-entscheidung/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 10:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens-Brentano-Realschule]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Wiesemüller]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Realschule wird in kooperativer Form geführt &#8211; Fraktionen sehr uneins
Integrativ oder kooperativ: Über die bessere der beiden Formen der &#8220;Realschule plus&#8221; gibt es fast einen Glaubensstreit. Im Fall der Clemens-Brentano-Realschule musste dieser vom Stadtrat entschieden werden. Und das Votum fiel knapp aus.
KOBLENZ. Die Clemens-Brentano-Realschule wird künftig gemeinsam mit der Overbergschule als eine &#8220;Realschule plus&#8221; an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Realschule wird in kooperativer Form geführt &#8211; Fraktionen sehr uneins</p>
<p>Integrativ oder kooperativ: Über die bessere der beiden Formen der &#8220;Realschule plus&#8221; gibt es fast einen Glaubensstreit. Im Fall der Clemens-Brentano-Realschule musste dieser vom Stadtrat entschieden werden. Und das Votum fiel knapp aus.<span id="more-503"></span></p>
<p>KOBLENZ. Die Clemens-Brentano-Realschule wird künftig gemeinsam mit der Overbergschule als eine &#8220;Realschule plus&#8221; an zwei Standorten geführt &#8211; und das in kooperativer Form. In einer knappen Entscheidung entschied sich letztlich eine von CDU und FBG angeführte Mehrheit für das Modell, nach dem sich nach einer gemeinsamen fünften und sechsten Klasse für die Schüler ab der siebten Klasse der Bildungsweg gabelt.</p>
<p>Notwendig geworden war die Entscheidung des Rats, weil sich beide Schulen nicht einigen konnten. Während die Clemens-Brentano-Schule eben jene kooperative Form favorisierte, wollte die Overbergschule gerne die integrative. Dabei bleiben die Schüler nach der sechsten Klasse zusammen, eine Einteilung in verschiedene Kurse erfolgt in einzelnen Fächern.</p>
<p>Über die Fraktionsgrenzen hinweg hätte man diese Entscheidung lieber nicht treffen wollen. Demokratisch fand Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann (SPD) zwar die Tatsache, dass kein Modell vorgeschrieben werde. Aber: &#8220;Der Rat soll damit Schiedsrichter für eine bildungspolitische Frage sein&#8221;, monierte Harry Wiesemüller, Schulexperte der CDU. Er wollte ganz klar stellen, dass man sich nicht gegen die Overbergschule stelle, sondern nur das System Clemens-Brentano vorziehe. So sah es auch die FBG-Fraktion von Manfred Gniffke.</p>
<p>Das &#8220;grüne&#8221; Modell dagegen, nämlich die integrative Form, fand dagegen die Zustimmung der Grünen. Und auch Dr. Michael Gross (Fraktion Dr. Gross/Henchel) meinte, mit diesem Modell könne man flexibler reagieren. Und das Ziel verfolgen, länger gemeinsam zu lernen, wie der Landtagsabgeordnete Heribert Heinrich (SPD) betonte. Auch er warb für die integrative Form &#8211; wie sie im Übrigen auch im Schulträgerausschuss im Vorfeld befürwortet worden sei. Letztlich aber blieb die Ratsmehrheit für die kooperative Form &#8211; die auch zahlreiche Schüler und Lehrer der betroffenen Schulen in der Sitzung zur Kenntnis nahmen.</p>
<p>Ohne weitere Diskussion liefen dagegen die weiteren Punkte in Sachen &#8220;Realschule plus&#8221;: Auf der Karthause wird ebenfalls die kooperative Form errichtet. Die Goetheschule dagegen erhält die integrative Form. Und: Die Comenius-Hauptschule wird ab dem Schuljahr 2010/2011 auslaufen. Zu allen drei Punkten gab es eine einstimmige Entscheidung &#8211; bei jeweils einer Enthaltung.   Ingo Schneider</p>
<p>Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz und Region vom 09.05.2009, Seite 22.</p>
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		<title>Gefährliches Pflaster für Schüler</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2009/03/24/gefahrliches-pflaster-fur-schuler/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 18:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Berthold Prößler]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Kraemer]]></category>
		<category><![CDATA[Martina von Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Sauer]]></category>

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		<description><![CDATA[
CDU-Fraktion: Situation an der Grundschule Arzheim muss entschärft werden
Wie kann für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Arzheim mehr Sicherheit geschaffen werden? Dieser Frage ging vor Ort die CDU-Stadtratsfraktion nach. 
Das Problem, dass parkende Autos den Bürgersteig am Eingang zum Schulhof am Pelzerweg versperren und die Kinder dadurch unmittelbar auf die Fahrbahn treten, ohne den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/03/arzheim-grundschule.jpg" alt="Arzheim Grundschule.jpg" border="0" width="680" height="396" /></p>
<p>CDU-Fraktion: Situation an der Grundschule Arzheim muss entschärft werden</p>
<p>Wie kann für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Arzheim mehr Sicherheit geschaffen werden? Dieser Frage ging vor Ort die CDU-Stadtratsfraktion nach. <span id="more-437"></span></p>
<p>Das Problem, dass parkende Autos den Bürgersteig am Eingang zum Schulhof am Pelzerweg versperren und die Kinder dadurch unmittelbar auf die Fahrbahn treten, ohne den fließenden Verkehr sehen zu können, besteht seit Jahren, berichtete Ortsvorsteher Josef Kraemer. Alle Appelle an die Eltern, den Bürgersteig nicht zu verstellen, seien bislang fruchtlos geblieben.</p>
<p> „Die Autofahrer nehmen auch keine Rücksicht auf die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Stundenkilometern“, schilderte Martina von Berg. „Dieser Gefahrenpunkt muss unbedingt entschärft werden, ehe einem Kind etwas passiert“, forderte CDU-Stadtrat Dr. Berthold Prößler. Die sportpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion Monika Sauer regte an, dass sich die Stadtverwaltung mit der Schulverwaltung und mit den Eltern des Problems annehmen sollte.</p>
<p>CDU-Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer sagte den Arzheimer zu, dass die Fraktion in dieser Frage aktiv werden wird und von der Verwaltung entsprechende Maßnahmen fordert. „Die Sicherheit der Kinder geht über alles. Es wäre unverantwortlich, wenn hier nichts unternommen würde“, erklärte sie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsamer Antrag der Ratsfraktionen von CDU, SPD, FBG, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Dr. Gross &#8211; Henchel: Unterhaltung Schulimmobilie</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2009/03/17/gemeinsamer-antrag-der-ratsfraktionen-von-cdu-spd-fbg-bundnis-90die-grunen-fdp-und-dr-gross-henchel-unterhaltung-schulimmobilie/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 07:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[27.03.2009]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlussentwurf:
Der Stadtrat möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt,
für die Schulleitung in Koblenzer Schulen alsbald ein Modell zu entwickeln mit dessen Umsetzung die Schulleitungen in den Stand versetzt werden, in Zukunft besser für die Bewirtschaftung der Immobilie Schule gewappnet zu sein.
Dabei sollte auch eingearbeitet werden, dass die ADD bei der Auswahl geeigneter Bewerber für Leitungsfunktionen in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beschlussentwurf:</h3>
<p>Der Stadtrat möge beschließen:</p>
<p>Die Verwaltung wird beauftragt,</p>
<p>für die Schulleitung in Koblenzer Schulen alsbald ein Modell zu entwickeln mit dessen Umsetzung die Schulleitungen in den Stand versetzt werden, in Zukunft besser für die Bewirtschaftung der Immobilie Schule gewappnet zu sein.</p>
<p>Dabei sollte auch eingearbeitet werden, dass die ADD bei der Auswahl geeigneter Bewerber für Leitungsfunktionen in den Schulen dafür sorgt, dass diese über gute Kenntnisse verfügen müssen, die für eine sorgfältige Verwaltung und Gestaltung so sensibler Immobilien wie Schulen unerlässlich sind.</p>
<h3>Begründung:</h3>
<p>erfolgt mündlich. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hilfe für das Hilda-Gymnasium</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2009/03/11/hilfe-fur-das-hilda-gymnasium/</link>
		<comments>http://cdufraktion-koblenz.de/2009/03/11/hilfe-fur-das-hilda-gymnasium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Wiesemüller]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Honsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Hilda-Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Sauer]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU-Fraktion will sich für Verbesserung der Situation einsetzen
Elternschaft, Schülersprecher und Schulleitung des Hilda-Gymnasiums waren dieser Tage bei der CDU- Fraktion, um die desolaten Zustände insbesondere im sanitären Bereich von Koblenz größtem Gymnasium darzulegen und die Stadträte um Abhilfe zu bitten.
Schülersprecher Frederick Schreiber, Annette Bersch, Schulelternbeirat, Siegrid Höhler, Mutter und Lehrerin, Lothar Bonin, stellvertretender Schulsprecher, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cdufraktion-koblenz.de/wp-content/uploads/2009/03/wiesemueller.jpg" alt="wiesemueller.jpg" border="0" width="150" height="200" class="right"/>CDU-Fraktion will sich für Verbesserung der Situation einsetzen</p>
<p>Elternschaft, Schülersprecher und Schulleitung des Hilda-Gymnasiums waren dieser Tage bei der CDU- Fraktion, um die desolaten Zustände insbesondere im sanitären Bereich von Koblenz größtem Gymnasium darzulegen und die Stadträte um Abhilfe zu bitten.</p>
<p>Schülersprecher Frederick Schreiber, Annette Bersch, Schulelternbeirat, Siegrid Höhler, Mutter und Lehrerin, Lothar Bonin, stellvertretender Schulsprecher, und Schulleiter Klemens Breitenbach machten keinen Hehl aus ihrem Frust. Sie fühlen sich von der Stadtverwaltung im Stich gelassen.  Umso erfreuter war der Schulleiter, dass die CDU-Fraktion auf den Hilferuf an alle Fraktionen reagierte und die Betroffenen zu einem Gespräch ins Rathaus einlud.<span id="more-406"></span></p>
<p>Mehr Schüler und weniger Toilettenanlagen, die zudem als hygienisch unzumutbar eingestuft werden, sind das größte Ärgernis der Schulgemeinschaft. „Viele Kinder versuchen, den Gang zur Toilette zu vermeiden indem sie nichts mehr trinken“, berichtete Annette Bersch. „Die Mütter legen ihren Töchtern an Herz, diese Toiletten aus hygienischen Gründen nicht zu benutzen“, bestätigte Siegrid Höhler.</p>
<p>Gegenüber Harry Wiesemüller, dem bildungspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, und den Mitgliedern des Schulträgerausschusses, Monika Sauer, Heinz Honsdorf und Stephan Otto (der auch als Schülerinnen-Vater präsent war), wollten die Vertreter des Hilda-Gymnasiums Aufgebrachtheit und Aktionen, Unterschriftensammlung und Flugblätter, der Elternschaft erklären. Zu lange lebe man nun schon mit dem Sanierungsstau. Insbesondere an den Toilettenanlagen sei eine Erneuerung nicht mehr aufschiebbar. Zudem fühle man sich gegenüber anderen Koblenzer Schulen benachteiligt.</p>
<p>Auslöser für die neuerliche Forderung nach Abhilfe, berichteten die Gäste im Rathaus, seien die Ankündigungen des Oberbürgermeisters in der Presse für Schulsanierungen aus Mitteln des Konjunkturprogramms II gewesen. Harry Wiesemüller sagte dazu, mit diesen Äußerungen seien durch die Stadtspitze stark überhöhte Erwartungen geweckt worden, die in der Realität nicht umzusetzen seien. </p>
<p>Auch die genannten Summen, die hier ins Spiel gebracht wurden, haben sich laut bei der Verwaltung eingegangener Bescheide reduziert. Tatsächlich sind insgesamt höchstens acht Millionen aus dem Konjunkturpaket II zu erwarten. Darin sind die Beträge für das Energiesparprogramm enthalten. Dabei handele es sich nicht um ein Geschenk, sondern um ein Darlehen, das die Stadt zurückzahlen müsse. Wiesemüller machte zudem deutlich, dass es in Koblenz 44 Schulen gibt, die alle ihr Recht forderten.</p>
<p>„Wir sagen, was wir tun können und wir tun das, was wir sagen“, versicherte Wiesemüller der Schulgemeinschaft. Die CDU-Fraktion werde sich des Problems aktiv annehmen. Die Fraktion, so Wiesemüller, werde beantragen, dass für die Toilettenanlagen nach aus Mainz eingegangen Informationen nun doch das Konjunkturprogramm II bemüht werden könne. Für die maroden Fenster des Hilda-Gymnasiums will die CDU-Fraktion für das kommende Jahr die entsprechenden von der Wohnbau ermittelten Beträge in den Prioritätenkatalog für 2010 einsetzen. </p>
<p>Im April wird es im Hilda-Gymnasium eine weitere Begegnung der Schulgemeinschaft mit Vertretern der CDU-Fraktion geben. Vor Ort sollen die akuten und weitere Anliegen der Schule erörtert werden. Schulleiter Breitenbach bedankte sich am Ende des Gesprächs im Rathaus bei der CDU-Fraktion für das konkrete Angebot zum Gedankenaustausch.</p>
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		</item>
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		<title>Historisches Erbe vermitteln</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2009/01/19/historisches-erbe-vermitteln/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[29.01.2009]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesgartenschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlussentwurf: 
Der Stadtrat möge beschließen, die Verwaltung wird beauftragt:
Ein Konzept zur besseren Darstellung des historischen Erbes der Stadt Koblenz insbesondere für Schulen und Touristen zu erstellen.
Begründung:
Koblenz besitzt ein reiches historisches Erbe von den Römern bis zur Gegenwart.
Bis jetzt bemüht sich die Stadt nicht ausreichend, dieses den eigenen Bürgern (am besten in den Grundschulen beginnend, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beschlussentwurf: </h3>
<p>Der Stadtrat möge beschließen, die Verwaltung wird beauftragt:</p>
<p>Ein Konzept zur besseren Darstellung des historischen Erbes der Stadt Koblenz insbesondere für Schulen und Touristen zu erstellen.<span id="more-321"></span></p>
<h3>Begründung:</h3>
<p>Koblenz besitzt ein reiches historisches Erbe von den Römern bis zur Gegenwart.<br />
Bis jetzt bemüht sich die Stadt nicht ausreichend, dieses den eigenen Bürgern (am besten in den Grundschulen beginnend, in denen die Beschäftigung mit der Heimat sowieso zum Lehrstoff gehört) deutlich zu machen. Dies gehört zum Konzept der Stadt um Bleiben.</p>
<p>Ebenso ist ein durchgängiges Konzept für Führungen, z.B. durch die Funde der Römerzeit und des mittelalterlichen Koblenz insbesondere vor der Bundesgartenschau 2011, notwendig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Renovierungsarbeiten am Beatusbad</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2007/11/08/renovierungsarbeiten-am-beatusbad/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 11:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schumann-Dreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Sauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertreter der CDU-Ratsfraktion mit der Vorsitzenden Anne Schumann-Dreyer und der sportpolitischen Sprecherin Monika Sauer besuchten die Baustelle des Schul- und Vereinsbads Beatus, um sich vor Ort über den Fortgang der Renovierungsarbeiten zu informieren.
Von der Verwaltung standen neben der Bürgermeisterin, Marie-Theres Hammes-Rosenstein, auch die Vertreter der Bauverwaltung Herr Monreal und Herr Groß sowie der Bäderbetriebsleiter, Lothar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der CDU-Ratsfraktion mit der Vorsitzenden Anne Schumann-Dreyer und der sportpolitischen Sprecherin Monika Sauer besuchten die Baustelle des Schul- und Vereinsbads Beatus, um sich vor Ort über den Fortgang der Renovierungsarbeiten zu informieren.</p>
<p>Von der Verwaltung standen neben der Bürgermeisterin, Marie-Theres Hammes-Rosenstein, auch die Vertreter der Bauverwaltung Herr Monreal und Herr Groß sowie der Bäderbetriebsleiter, Lothar Zehe für die Beantwortung der Fragen zur Verfügung. Ende November wird das neue Stahlbecken eingesetzt. Eine positive Veränderung der Wasserqualität wird durch die Vertikaldurchströmung erreicht. Im Anschluss sind noch Dämmungsarbeiten für die neu zu verlegenden Fliesen vorzunehmen. Dieser erste Bauabschnitt kostet 1,4 Mio Euro. Weitere Bauabschnitte, wie die Erneuerung der Technik, der Anbau von Aufenthaltsräumen und die Fenstersanierung, folgen in späteren Jahren. Bei diesen Arbeiten wird es lt. Verwaltung zu keiner Schließung des Bades kommen. Den Fraktionsmitgliedern wird mitgeteilt, dass alle Arbeiten im Zeitplan sind und einer Eröffnung des Bades wie geplant im April 2008 nichts im Wege steht. Darauf hoffen alle Schulen und Vereine sehnlichst.</p>
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		<title>BBS-Sporthalle: Jetzt bewegt sich was</title>
		<link>http://cdufraktion-koblenz.de/2007/11/05/bbs-sporthalle-jetzt-bewegt-sich-was/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 11:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karthause]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Wiesemüller]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Prümm]]></category>

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		<description><![CDATA[Planung für das Gelände am Löwentor auf der Karthause beginnt &#8211; Bauzeit acht bis zehn Monate?
KOBLENZ. Die ersten Schritte sind gemacht: Baudezernent Martin Prümm hat am Freitag einen symbolischen Startschuss für die geplante Schulsporthalle für die Berufsbildende Schule auf der Karthause gegeben.
Zunächst muss aber ein Bebauungsplan erstellt werden. Dabei werden die Baufläche für die Halle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Planung für das Gelände am Löwentor auf der Karthause beginnt &#8211; Bauzeit acht bis zehn Monate?</p>
<p>KOBLENZ. Die ersten Schritte sind gemacht: Baudezernent Martin Prümm hat am Freitag einen symbolischen Startschuss für die geplante Schulsporthalle für die Berufsbildende Schule auf der Karthause gegeben.<br />
Zunächst muss aber ein Bebauungsplan erstellt werden. Dabei werden die Baufläche für die Halle, die notwendigen Stellplätze sowie die Nutzung der Umgebungsflächen festgelegt, so Frank Hastenteufel, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Bauordnung. Im Verfahren, bei dem auch die Öffentlichkeit beteiligt wird, werden unter anderem die verkehrlichen Auswirkungen auf die Alt-Karthause untersucht. Frank Hastenteufel rechnet mit einer Vorlage der Konzeption im zuständigen Fachbereichsausschuss IV Anfang 2008. Harry Wiesemüller, schulpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, ist zuversichtlich: &#8220;Es gibt in Süddeutschland eine ähnliche Halle, wie wir sie haben wollen, die wurde in acht bis zehn Monaten gebaut.&#8221; Bisher müssen die BBS-Schüler zum Sportunterricht in die Beatusstraße, und dort gibt es sowieso Engpässe. (dos)</p>
<p>Quelle: Rhein-Zeitung &#8211; Ausgabe Koblenz Stadt vom 03.11.2007, Seite 15</p>
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