12. September 2010
Beschlussentwurf:
Der Stadtrat möge beschließen, die Verwaltung wird beauftragt,
bei der Landesregierung eine zeitnahe Genehmigung für eine weitere 0,5 Stelle für Schulsozialarbeit für alle Schülerinnen und Schüler der BBS Wirtschaft Koblenz, der Carl Benz und der Julius – Wegeler – Schule zu erwirken.
Begründung:
In dem Schreiben an das Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend vom 25.06.2010 wird von den drei oben genannten Koblenzer Berufsbildenden Schulen der Antrag u.a. wie folgt begründet:
„Die drei BBSen in Koblenz müssen, bedingt durch einen überproportionalen Anteil an Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien, insbesondere mit Migrationshintergrund, als Brennpunktschulen im Mittelzentrum der Stadt Koblenz angesehen werden.
Aufgrund fehlender sozialer Strukturen in den Familien sind Schulverweigerung, Schulabstinenz, Gewaltbereitschaft, emotionale Verwahrlosung, psychische Störungen und Auffälligkeiten im Legalbereich in unserem urbanen Umfeld gehäuft anzutreffen. Dies äußert sich zum einen in erhöhten Fallzahlen und zum anderen in einer gesteigerten Intensität der Beratungen.
Die oben genannten Problemfelder stellen die Schule als Ganzes und natürlich insbesondere die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schulen vor immer größere Herausforderungen, denen sie aufgrund Ihrer Berufsrolle als Lehrkraft nur bedingt bzw. gar nicht mehr gerecht werden können. Hier ist die Unterstützung und Beratung auch der Kolleginnen und Kollegen durch Schulsozialarbeit unabdingbar geworden.
Nur durch den Ausbau der Schulsozialarbeit können wir diesen veränderten
Rahmenbedingungen gerecht werden, und allen Schülerinnen und Schülern, die Begleitung und Unterstützung benötigen, mit einem qualifizierten Beratungsangebot helfen!“
09. Mai 2009
Realschule wird in kooperativer Form geführt – Fraktionen sehr uneins
Integrativ oder kooperativ: Über die bessere der beiden Formen der “Realschule plus” gibt es fast einen Glaubensstreit. Im Fall der Clemens-Brentano-Realschule musste dieser vom Stadtrat entschieden werden. Und das Votum fiel knapp aus. Den ganzen Beitrag lesen »
24. März 2009

CDU-Fraktion: Situation an der Grundschule Arzheim muss entschärft werden
Wie kann für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Arzheim mehr Sicherheit geschaffen werden? Dieser Frage ging vor Ort die CDU-Stadtratsfraktion nach. Den ganzen Beitrag lesen »
17. März 2009
Beschlussentwurf:
Der Stadtrat möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt,
für die Schulleitung in Koblenzer Schulen alsbald ein Modell zu entwickeln mit dessen Umsetzung die Schulleitungen in den Stand versetzt werden, in Zukunft besser für die Bewirtschaftung der Immobilie Schule gewappnet zu sein.
Dabei sollte auch eingearbeitet werden, dass die ADD bei der Auswahl geeigneter Bewerber für Leitungsfunktionen in den Schulen dafür sorgt, dass diese über gute Kenntnisse verfügen müssen, die für eine sorgfältige Verwaltung und Gestaltung so sensibler Immobilien wie Schulen unerlässlich sind.
Begründung:
erfolgt mündlich.
11. März 2009
CDU-Fraktion will sich für Verbesserung der Situation einsetzen
Elternschaft, Schülersprecher und Schulleitung des Hilda-Gymnasiums waren dieser Tage bei der CDU- Fraktion, um die desolaten Zustände insbesondere im sanitären Bereich von Koblenz größtem Gymnasium darzulegen und die Stadträte um Abhilfe zu bitten.
Schülersprecher Frederick Schreiber, Annette Bersch, Schulelternbeirat, Siegrid Höhler, Mutter und Lehrerin, Lothar Bonin, stellvertretender Schulsprecher, und Schulleiter Klemens Breitenbach machten keinen Hehl aus ihrem Frust. Sie fühlen sich von der Stadtverwaltung im Stich gelassen. Umso erfreuter war der Schulleiter, dass die CDU-Fraktion auf den Hilferuf an alle Fraktionen reagierte und die Betroffenen zu einem Gespräch ins Rathaus einlud. Den ganzen Beitrag lesen »
19. Januar 2009
Beschlussentwurf:
Der Stadtrat möge beschließen, die Verwaltung wird beauftragt:
Ein Konzept zur besseren Darstellung des historischen Erbes der Stadt Koblenz insbesondere für Schulen und Touristen zu erstellen. Den ganzen Beitrag lesen »
08. November 2007
Vertreter der CDU-Ratsfraktion mit der Vorsitzenden Anne Schumann-Dreyer und der sportpolitischen Sprecherin Monika Sauer besuchten die Baustelle des Schul- und Vereinsbads Beatus, um sich vor Ort über den Fortgang der Renovierungsarbeiten zu informieren.
Von der Verwaltung standen neben der Bürgermeisterin, Marie-Theres Hammes-Rosenstein, auch die Vertreter der Bauverwaltung Herr Monreal und Herr Groß sowie der Bäderbetriebsleiter, Lothar Zehe für die Beantwortung der Fragen zur Verfügung. Ende November wird das neue Stahlbecken eingesetzt. Eine positive Veränderung der Wasserqualität wird durch die Vertikaldurchströmung erreicht. Im Anschluss sind noch Dämmungsarbeiten für die neu zu verlegenden Fliesen vorzunehmen. Dieser erste Bauabschnitt kostet 1,4 Mio Euro. Weitere Bauabschnitte, wie die Erneuerung der Technik, der Anbau von Aufenthaltsräumen und die Fenstersanierung, folgen in späteren Jahren. Bei diesen Arbeiten wird es lt. Verwaltung zu keiner Schließung des Bades kommen. Den Fraktionsmitgliedern wird mitgeteilt, dass alle Arbeiten im Zeitplan sind und einer Eröffnung des Bades wie geplant im April 2008 nichts im Wege steht. Darauf hoffen alle Schulen und Vereine sehnlichst.
05. November 2007
Planung für das Gelände am Löwentor auf der Karthause beginnt – Bauzeit acht bis zehn Monate?
KOBLENZ. Die ersten Schritte sind gemacht: Baudezernent Martin Prümm hat am Freitag einen symbolischen Startschuss für die geplante Schulsporthalle für die Berufsbildende Schule auf der Karthause gegeben.
Zunächst muss aber ein Bebauungsplan erstellt werden. Dabei werden die Baufläche für die Halle, die notwendigen Stellplätze sowie die Nutzung der Umgebungsflächen festgelegt, so Frank Hastenteufel, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Bauordnung. Im Verfahren, bei dem auch die Öffentlichkeit beteiligt wird, werden unter anderem die verkehrlichen Auswirkungen auf die Alt-Karthause untersucht. Frank Hastenteufel rechnet mit einer Vorlage der Konzeption im zuständigen Fachbereichsausschuss IV Anfang 2008. Harry Wiesemüller, schulpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, ist zuversichtlich: “Es gibt in Süddeutschland eine ähnliche Halle, wie wir sie haben wollen, die wurde in acht bis zehn Monaten gebaut.” Bisher müssen die BBS-Schüler zum Sportunterricht in die Beatusstraße, und dort gibt es sowieso Engpässe. (dos)
Quelle: Rhein-Zeitung – Ausgabe Koblenz Stadt vom 03.11.2007, Seite 15